Zurzeit laufen in der Finanzverwaltung Diskussionen zur Flexibilisierung der Betriebsprüfung. Um Betriebsprüfungen zeiteffizient, planbar und verbindlich zu gestalten, bedarf es nach Auffassung der BStBK insbesondere der Anpassung verfahrensrechtlicher Vorschriften. Der Fokus sollte dabei nicht nur auf Großbetrieben und Konzernen liegen. Dringend erforderlich seien auch Erleichterungen für KMU. Insoweit zielten die Vorschläge der BStBK auf eine Anpassung der Gesamtstruktur verfahrensrechtlicher Vorschriften ...
Ist das Faxgerät des Gerichts gestört, muss der Anwalt einen fristgebundenen Schriftsatz zumindest nicht in allen Fällen über das beA übermitteln (BGH 17.12.20, III ZB 31/20).
In einem Schreiben klärt das BMF (21.8.20, V A 4 - S 0316-a/19/10006 :007/ IV C 6 - S 2134/19/10007 :003) Fragen zur steuerlichen Behandlung der Kosten der Implementierung von TSE und der einheitlichen digitalen ...
Die durch einen nicht zur Hilfeleistung in Steuersachen Befugten eingereichte Steuererklärung führt weder zur Nichtigkeit noch zur Rechtswidrigkeit des auf der Steuererklärung beruhenden Steuerbescheids, sofern der Bevollmächtigte nicht gemäß § 80 Abs. 7 AO zurückgewiesen worden war (FG Hamburg 30.7.20, 2 K 12/19).
Spätestens mit dem 1.1.22 beginnt die aktive beA-Nutzungspflicht. Doch schon länger gilt die passive Nutzungspflicht, wonach sich Anwälte und Kanzleimitarbeiter mit dem Funktionsumfang des beA auseinandersetzen ...
Das BSI beabsichtigt, im Rahmen der Zertifizierung von cloudbasierten TSE-Lösungen weitergehende Anforderungen an die betriebliche Anwenderumgebung zu stellen. Hiervon betroffen ist nicht nur die bereits zertifizierte ...
In zwei aktuellen Heften beleuchtet GStB das Thema „Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe“. Dabei werden häufige steuerliche Fallstricke aufgedeckt und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Anschauliche Fallbeispiele und Praxistipps erleichtern die Umsetzung in die Beratungspraxis.
IWW-Webinare Nießbrauch als attraktives Gestaltungsmodell
Der Nießbrauch ist eines der vielseitigsten Instrumente der vorausschauenden Vermögensnachfolgeberatung. Die beiden IWW-Webinare am 22.04.2026 und am 29.04.2026 bieten Ihnen das nötige Spezialwissen, um rechtssicher zu beraten. Bringen Sie sich in nur 2 x 2 Stunden auf den neuesten Stand!
Abfindung oder Rentner-GmbH – was ist der Königsweg?
Was tun, damit Pensionszusagen für den ausscheidenden Geschäftsführer nicht zum Deal Breaker werden? Das IWW-Webinar am 20.04.2026 stellt Ihnen die zwei gängigen Gestaltungsoptionen vor, zeigt Vor- und Nachteile auf und gibt klare Handlungsempfehlungen. Erläutert am praktischen Fall!
Mit der FAIT-Fortbildung sollen Mitarbeiter von kleinen und mittleren Kanzleien mit einem Grundverständnis im Umgang mit digitalen Prozessen angesprochen werden, die idealerweise bereits als Steuerfachangestellte über eine fachliche Ausbildung verfügen. Die erste Prüfung soll am 30.3.22 stattfinden.