Das Bundeskabinett hat am 1.8.18 den Regierungsentwurf des „Gesetzes zur Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs beim Handel mit Waren im Internet“ beschlossen ( www.iww.de/s1877 ). Insbesondere beim Handel über das Internet mit Waren aus Drittländern kommt es vermehrt zur Hinterziehung von Umsatzsteuer. Zukünftig sollen daher die Betreiber die Nutzerdaten vorhalten müssen und für nicht abgeführte Umsatzsteuer haften. Damit will der Gesetzgeber gegen den Steuerbetrug beim Online-Handel vorgehen, bevor ...
Ambivalente Regeln, unerwartete Konstellationen oder schlichte Arbeitsfehler führen zu unklaren Situationen. Für die Mitarbeiter gibt es dann verschiedene Optionen: den Verantwortlichen suchen und informieren, selber ...
Damit ein Arbeitszeugnis in einen normalen Geschäfts-Briefumschlag passt, darf es gefaltet werden. Ist das Zeugnis mehrere Seiten lang, dürfen die Seiten zusammengetackert werden (LAG Rheinland-Pfalz 9.11.
Für eine Steuerhinterziehung reicht bereits bedingter Vorsatz aus. Dafür muss der Täter den Hinterziehungserfolg für möglich halten und billigend in Kauf nehmen. Hat der Steuerpflichtige ein innerbetriebliches Kontrollsystem eingerichtet, das der Erfüllung der steuerlichen Pflichten dient, kann dies ggf. ein Indiz darstellen, das gegen das Vorliegen eines Vorsatzes oder der Leichtfertigkeit sprechen kann (zu § 153 AEAO). Ein solches Steuer-IKS ist keine Pflicht, sondern ein Präventionsinstrument, um ...
Mit dem Gesetz der Modernisierung des Besteuerungsverfahrens kam für VZ ab 2017 die Belegvorhaltepflicht. Belege werden nicht mehr mit der Steuererklärung beim Finanzamt eingereicht, sondern nur noch für vorgehalten.
§ 203 Abs. 3 StGB in der Fassung des „Gesetzes zur Neuregelung des Schutzes von Geheimnissen bei der Mitwirkung Dritter an der Berufsausübung schweigepflichtiger Personen“ (BGBl I 17, 3618) beseitigt eine ...
Die AStW-Sonderausgabe fasst die neuen Richtlinien der Elektroautoförderung 2026 kompakt und leicht verständlich zusammen. Sie verdeutlicht die Antragsvoraussetzungen, diskutiert Sonderfälle und weist auf mögliche Fallstricke hin. Damit verfügen Sie über eine solide Grundlage für Mandantenberatung.
Nach Informationen der DATEV wurden seit dem Start April 2018 mehr als 2.000 Digitale Finanzberichte von 900 Steuerberaterkanzleien über ihr Rechenzentrum an Banken und Sparkassen übermittelt. Zum Vergleich: Jährlich werden inzwischen über 1,7 Millionen E-Bilanzen über DATEV an die Finanzbehörden übermittelt. Für die Kanzleien ist besonders der geplante Rückkanal interessant. Über diesen sollen Banken und Sparkassen ebenfalls Daten digital übermitteln, die in der Kanzlei automatisiert weiterverarbeitet ...