Nachzahlungszinsen, die ursprünglich aufgrund einer Zusammenveranlagung festgesetzt wurden, bleiben auch dann unverändert gegenüber beiden Eheleuten bestehen, wenn die Zusammenveranlagung aufgehoben und durch zwei Einzelveranlagungen ersetzt wird. Dies gilt selbst dann, wenn sämtliche Einkünfte allein auf einen der Ehegatten entfallen (BFH 30.7.25, X R 11/23).
Nehmen Ehegatten gemeinsam ein Darlehen auf, um ein Grundstück zu finanzieren, das ihnen je zur Hälfte gehört, können Zahlungen des Schuldners auf die Darlehensverbindlichkeiten eine anfechtbare Leistung an den ...
Ein mehrwöchiges Gesundheitstraining liegt nicht im ganz überwiegenden eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers, wenn es vorrangig auf die Stärkung individueller Gesundheitskompetenz abzielt und nicht spezifisch ...
Bildungsträger müssen bis Ende 2026 keine Sozialversicherungsbeiträge für ihre „Honorar-Lehrkräfte“ zahlen, auch wenn deren Tätigkeit nach dem Herrenberg-Urteil des BSG als abhängig einzustufen wäre. Der Gesetzgeber hat eine entsprechende Übergangsregelung in § 127 SGB IV geschaffen. Zur Nutzung der Übergangsregelung ist eine explizite Zustimmung der Lehrkraft erforderlich. Die Spitzenorganisationen der Sozialversicherungsträger haben präzisiert, wann die Übergangsregelung greift ...
Werden Wirtschaftsgüter einer gewerblich geprägten Personengesellschaft wegen des Wegfalls dieser Prägung in das Privatvermögen überführt und von der nunmehr vermögensverwaltenden Gesellschaft weiterhin zur ...
In der letzten Episode des AStW-Podcasts in diesem Jahr bescheren uns Dietrich Loll und Steffen Pasler einen umfassenden Jahresrückblick zum Steuer- und Wirtschaftsrecht in 2025. Im ersten Teil werden die wichtigsten ...
Neu! IWW-Webinar Änderungen in der Lohnabrechnung 2026
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Holen Sie sich aktuelles Gestaltungswissen zu Einzelpraxen, Berufsausübungsgemeinschaften und MVZ: Am 20.03.2026 findet der 20. IWW-Kongress Praxis Ärzteberatung in Düsseldorf statt. Persönlich präsent oder live am PC? Sie haben die Wahl!
Der BFH (22.5.25, V R 32/23) hat entschieden, dass Gewinne aus der Veräußerung privater Lehrinstitute nicht von der Gewerbesteuer befreit sind – auch wenn der Käufer den Unterrichtsbetrieb unverändert fortführt.