04.12.2017 · Nachricht · Personenstandsrecht
Das BVerfG hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die Versagung der Änderung des Vornamens und des Personenstands nach dem Transsexuellengesetz (TSG) nicht zur Entscheidung angenommen. Die beschwerdeführende Person hatte vorgetragen, es sei verfassungswidrig, dass § 4 Abs. 3 S. 1 TSG die Einholung von zwei Sachverständigengutachten verlange.
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27.11.2017 · Fachbeitrag ·
Personenstandsrecht
Wenn der Gesetzgeber einen personenstandsrechtlichen Geschlechtseintrag vorschreibt, muss er zusätzlich zu der schon jetzt bestehenden
Option, keinen Geschlechtseintrag vorzunehmen (§ 22 Abs. 3 PStG), die ...
27.11.2017 · Fachbeitrag ·
Versorgungsausgleich
Eine Begrenzung des Verfahrenswerts für die Folgesache VA kommt auch bei einer Vielzahl von Anrechten nicht in Betracht. Diese und der damit verbundene hohe Verfahrenswert sind kein Grund, ihn anhand § 50 Abs.
23.11.2017 · Fachbeitrag ·
Namensrecht
In der Praxis streiten Eltern oft um den Namen der Kinder. Der Beitrag informiert Sie darüber, was namensrechtlich bei Kindern zu beachten ist.
20.11.2017 · Fachbeitrag ·
IWW-Webinare
Auch in 2018 können Sie sich beim IWW Institut wieder fortbilden:
13.11.2017 · Fachbeitrag ·
Nicht eheliche Lebensgemeinschaft
Auch wenn eine nicht eheliche Lebensgemeinschaft scheitert, kommt ein Ausgleichsanspruch nach den Grundsätzen über den Wegfall der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) in Betracht, soweit der gemeinschaftsbezogenen ...
06.11.2017 · Nachricht · Adoption
Das AG Tempelhof-Kreuzberg hat ausgesprochen, dass ein homosexuelles Ehepaar einen zweijährigen Jungen als Kind annehmen darf. Die beiden Männer waren eine Lebenspartnerschaft eingegangen und ließen diese nach dem Gesetz über eine „Ehe für alle“ (Gesetz zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts), das am 1.10.17 in Kraft getreten ist, in eine Ehe umwandeln (AG Tempelhof-Kreuzberg, 4.10.17, 166A F 8790/16).
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