01.09.2026 · Nachricht aus GStB · IWW-Webinar am 29.10.26
Der Einfluss der Grunderwerbsteuer wird in vielen Mandaten zu wenig beachtet, obwohl sie angesichts hoher Steuersätze und Immobilienpreise erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben kann. Hier auf dem Laufenden zu bleiben, ist nicht einfach: Seit 2021 hat sich das Grunderwerbsteuergesetz tiefgreifend verändert – mit stetiger Rechtsentwicklung, umfangreicher Rechtsprechung und umfassenden Erlassen.
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01.09.2026 ·
Downloads allgemein aus EE · Downloads · Gestaltungspraxis
Will sich ein Paar trennen oder ist dies bereits erfolgt, so soll typischerweise die erbrechtliche Situation geändert werden, wenn zum Beispiel durch Verfügung von Todeswegen der Ehegatte, der eingetragene Partner oder der unverheiratete Lebenspartner bedacht ist. Denn im Falle der Trennung wird auch das gesetzliche Ehegattenerbrecht bzw. das Erbrecht des eingetragenen Lebenspartners in aller Regel „unbeliebt“. Das gilt besonders im Falle gemeinsam erworbener und „gemanagter ...
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01.09.2026 · Fachbeitrag aus EE · Scheidungsfolgen
Der letzte Teil des Beitrags beleuchtet weitere Auswirkungen von Trennung und Scheidung bei Ehepaaren, verheirateten Lebenspartnern und nicht ehelichen Lebensgemeinschaften. Dabei werden abschließend Aspekte bei der nicht ehelichen Lebensgemeinschaft beleuchtet. Alle vier Teile des Beitrags stehen Ihnen zusätzlich als zusammenhängender Beitrag zum Download unter der Abruf-Nr. 50940402 zur Verfügung.
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01.09.2026 ·
Checklisten aus EE · Downloads · Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge
In der erbrechtlichen Praxis stellet sich die Frage, ob eine Anfechtung nach § 2079 BGB auch auf Erbverträge anwendbar ist. Das OLG Oldenburg (23.6.26, 3 W 34/26) hat die bis dato höchstrichterlich noch nicht entschiedene Frage dahingehend entschieden, dass § 2079 BGB unter bestimmten Voraussetzungen auch auf Erbverträge anwendbar ist. Die Checkliste gibt unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des OLG Oldenburg eine Orientierung für die Praxis.
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01.09.2026 · Nachricht aus EE · Erbfallkostenpauschale
Der BFH hat aktuell entschieden, dass auch Vermächtnisnehmer die Pauschale für Erbfallkosten in Anspruch nehmen können (17.6.26, I R 25/23, Abruf-Nr. 255608 ).
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01.09.2026 · Nachricht aus EE · Rücktrittsrecht
Der BGH hat sich der bislang umstrittenen Frage gewidmet, ob ein im Erbvertrag vorbehaltenes, aber nicht ausgeübtes Rücktrittsrecht Ansprüche eines Vertragserben wegen beeinträchtigender Schenkungen nach § 2287 Abs. 1 BGB ausschließt. Der BGH verneint dies letztlich ausdrücklich (8.7.26, IV ZR 256/25, Abruf-Nr. 254983 ).
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01.09.2026 · Urteilsbesprechung aus EE · Anfechtung
Das OLG Oldenburg hatte über die höchstrichterlich noch nicht geklärte Frage der Anfechtung eines Erbvertrags wegen Übergehung später hinzugekommener Pflichtteilsberechtigter nach § 2079 BGB zu entscheiden.
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01.09.2026 · Urteilsbesprechung aus EE · Familienheim
Mit Urteil vom 17.06.26 hat der BFH entschieden, dass das Familienheimprivileg nicht nur für das Flurstück gewährt wird, auf welchem sich das Familienheim befindet, sondern dass es für die Auslegung des Grundstücksbegriffs auf das bewertungsrechtliche Kriterium der wirtschaftlichen Einheit ankomme. Eine solche kann sich auch über mehrere Flurstücke erstrecken. Des Weiteren konkretisiert der BFH die Reichweite der Bindungswirkung bei Feststellungsbescheiden hinsichtlich der gesonderten ...
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01.09.2026 · Fachbeitrag aus EE ·
Die Testamentsvollstreckung (TV) befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Das traditionsreich geprägte Institut, das historisch vornehmlich als höchstpersönliches Amt einer vom Erblasser individuell ausgewählten Vertrauensperson verstanden wurde, sieht sich zunehmend modernisierenden Kräften ausgesetzt. Nachlässe präsentieren sich im Kanzleialltag vermögensmäßig umfangreicher, durch digitale Güter wirtschaftlich anspruchsvoller und durch grenzüberschreitende Sachverhalte ...
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01.09.2026 · Fachbeitrag aus EE · Nacherben-TV
Eine Testamentsvollstreckung (TV) zulasten der Nacherben (Nacherbentestamentsvollstreckung, § 2222 BGB) muss im Testament zumindest andeutungsweise zum Ausdruck kommen. Sie kann nicht allein aus der Anordnung einer allgemeinen Abwicklungsvollstreckung für den gesamten Nachlass oder einer Dauervollstreckung zugunsten der nicht befreiten Vorerbin hergeleitet werden. Dies hat das OLG Stuttgart entschieden und sich dabei auch zu weiteren Rechtswirkungen geäußert.
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