08.02.2013 · Nachricht · Einspruch des Monats
Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs sind Steuerpflichtige grundsätzlich frei, ihre rechtlichen Verhältnisse so zu gestalten, dass sich eine geringe Steuerbelastung ergibt. Ein schädlicher Gestaltungsmissbrauch kann demnach nur dann vorliegen, wenn zur Befriedigung des notwendigen eigenen Wohnbedarfs gleichwertiger Wohnraum wechselseitig über Kreuz vermietet wird, ohne dass hierfür sachliche außersteuerliche Gründe bestehen. Das Verfahren ist nun beim BFH (IX R 18/12) anhängig.
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09.01.2013 · Nachricht · Einspruch des Monats
Die Finanzverwaltung wendete im Falle eines angestellten Geschäftsführers, dem eine private Nutzung des Kfz untersagt war, dennoch die Ein-Prozent-Regelung an. Das Verfahren ist nun beim BFH (VI R 42/12) anhängig.
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09.01.2013 · Fachbeitrag ·
Gesamtplanrechtsprechung
Die Schenkung von Mitunternehmeranteilen zeigt sich in der Beratungspraxis in vielen Fassetten. Dabei ist es ein typisches Bedürfnis des Unternehmers bestimmte Wirtschaftsgüter – insbesondere bebaute Grundstücke ...
09.01.2013 · Fachbeitrag ·
Management-Instrumente für Familienunternehmen
Familienunternehmen sind nur erfolgreich, wenn sie professionell gemanagt werden. In gut gemanagten Familienunternehmen führen Vertrauen und Verantwortung zu einem Zusammenhalt, der auch schwierige Situationen im Unternehmen überwindet. In schlecht funktionierenden Familienunternehmen hingegen können familiäre Probleme und Streitigkeiten zum Gegenteil führen und das Unternehmen am Erfolg hindern. Der folgende Beitrag befasst sich mit wichtigen Management- und Analyseinstrumenten, die dazu dienen, rechtzeitig ...
09.01.2013 · Fachbeitrag ·
Gold, Silber und Platin
Die Anlage in Edelmetall wie vorranging Gold, aber auch Silber und Platin ist alternativ zum Barren einfach über den Erwerb von Münzen möglich. Die Investition in Sachwerte dient dem Schutz vor Inflation und wird ...
09.01.2013 · Fachbeitrag ·
Unternehmensfinanzierung und Kreditgewährung
Aus steuerlichen Gründen kann es für den Unternehmer interessant sein, dass sein Ehepartner als Gesellschafter an dem Unternehmen beteiligt ist. Sofern letzterer als Gesellschafter für einen Firmenkredit bürgt, ist ...
09.01.2013 · Fachbeitrag ·
Jahresabschluss
Müssen kleine Kapital- und KapCo-Gesellschaften, die von der Bildung
latenter Steuern seit BilMoG über § 274a Nr. 5 HGB grundsätzlich befreit sind, passive latente Steuerbelastungen als Rückstellungen nach § 249 HGB passivieren? Eine Frage, die die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) in einer aktuellen Verlautbarung grundsätzlich verneint, da die Voraussetzungen einer Rückstellungsbildung regelmäßig nicht gegeben sind. Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) sieht das aber anders.