Eine erhebliche Mitursächlichkeit der Behinderung des Kindes für seine mangelnde Fähigkeit zum Selbstunterhalt genügt für den Kindergeldanspruch auch dann, wenn es nach § 63 des Strafgesetzbuchs (StGB) in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht ist.
Hat die Familienkasse einen Zugang für die Übermittlung elektronischer Dokumente über das beBPo (besondere elektronische Behördenpostfach) eröffnet, kann darüber ein elektronischer Kindergeldantrag auch ohne ...
Eine Abzweigung des Kindergelds an das Kind hat auch dann analog § 74 Abs. 1 Satz 1 EStG i. V. m. § 74 Abs. 1 Satz 3 EStG zu erfolgen, wenn der Kindergeldberechtigte keinen Unterhalt leistet, weil er dazu mangels Bedürftigkeit des Kindes zivilrechtlich nicht verpflichtet ist.
Nachdem der Bundesrat am 22.3.2024 dem Wachstumschancengesetz zugestimmt hat, wurde es am 27.3.2024 im Bundesgesetzblatt verkündet und trat nun in Kraft, soweit im Gesetz kein abweichender Zeitpunkt des Inkrafttretens ...
Erfolgt vor der Insolvenzeröffnung eine Betriebsaufgabe und fließen Jahre später noch Einnahmen aus Anfechtungszahlungen zu, stellt sich die Frage, ob diese Zahlungen als laufende Einnahmen zu versteuern sind oder ob ...
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
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Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
Das FG Berlin-Brandenburg hat entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung entschieden, dass monatlich im Vorhinein aufgestellte Dienstpläne sowie die tatsächliche Tätigkeit in der vom Dienstplan vorgesehenen Wache nicht geeignet sind, eine erste Tätigkeitsstätte von angestellten Rettungsassistenzen bzw. Rettungssanitätern zu begründen. Dienstpläne können nach Ansicht der Finanzrichter allenfalls indiziell für die Annahme einer dauerhaften Zuordnungsentscheidung des Arbeitgebers herangezogen werden.