Der BFH hat jetzt entschieden, dass ein Arbeitnehmer, der einen von seinem Arbeitgeber überlassenen Pkw auch für seine selbstständige Tätigkeit nutzen darf, keine Betriebsausgaben für den Pkw abziehen kann, wenn der Arbeitgeber sämtliche Kosten des Pkw getragen hat und die private Nutzungsüberlassung nach der Ein-Prozent-Regelung versteuert worden ist.
Die Gewerbesteuer mindert als betrieblich veranlasste Aufwendung
(§ 4 Abs. 4 EStG) grundsätzlich den steuerlichen Gewinn. Allerdings hat der Gesetzgeber in § 4 Abs. 5b EStG angeordnet, dass die Gewerbesteuer bei der ...
Der Begriff des häuslichen Arbeitszimmers ist im Gesetz nicht näher bestimmt; seine Grenzen sind fließend und es gibt Übergangsformen. Entscheidend ist das Gesamtbild, so auch in einem aktuellen Fall, in dem der BFH ...
Dem Großen Senat des BFH lag die Rechtsfrage vor, ob eine Ansparabschreibung nach § 7g EStG 2002 a.F. auch dann vorgenommen werden kann, wenn im Zeitpunkt ihrer Geltendmachung beim Finanzamt bereits feststeht, dass der Betrieb zu Buchwerten in eine Kapitalgesellschaft eingebracht wird. Der große Senat des BFH hat dies verneint.
Stellt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer ein geleastes Firmenfahrzeug zur privaten Nutzung zur Verfügung, ist bei der Ermittlung des geldwerten Vorteils eine bei Vertragsbeginn geleistete Leasing-Sonderzahlung auf ...
Ein ständiger Streitpunkt vor den Gerichten ist die Frage, ob Aufwendungen aus einer Bürgschaftsinanspruchnahme als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit zu berücksichtigen sind.
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Nach der Rechtsprechung des BFH kann ein Lkw-Fahrer, ohne Nachweis von tatsächlich angefallenen Aufwendungen, seine Übernachtungskosten für Auslandsdienstreisen schätzen. Nach Auffassung des FG München erscheint dabei ein Betrag von 5 EUR pro Tag als angemessen, wenn keine Einzelnachweise vorliegen. Sachverhalt