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05.11.2018 · Fachbeitrag · § 9 KStG

Verdeckte Gewinnausschüttung bei Sachspende an Stiftung

| Nach § 9 KStG sind Aufwendungen einer Kapitalgesellschaft zur Förderung mildtätiger oder kirchlicher Zwecke dem Grunde nach einkommensmindernd abziehbar. Die Vorschrift gilt jedoch nur „vorbehaltlich des § 8 Abs. 3 KStG”. Daraus ist zu folgern, dass von § 9 KStG erfasste Aufwendungen zugleich verdeckte Gewinnausschüttungen (§ 8 Abs. 3 Satz 2 KStG) sein können und in diesem Fall das Einkommen der Kapitalgesellschaft nicht mindern dürfen. Das FG Köln entschied nunmehr darüber, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen Sachspenden einer Kapitalgesellschaft an eine gemeinnützige Stiftung (die die Anteilseigner als Stifter errichtet haben) zu einer verdeckten Gewinnausschüttung der Kapitalgesellschaft an eine dem Anteilseigner nahestehende Person führen können. |

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