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Schiffsfonds - Hohe Gewinnaussichten mit Festcharter bei einem Containerschiff

Ansehnliche Erträge und die Steuerlast wird auch bei Spitzenverdienern aus der Portokasse bezahlt: Diese Aussichten lassen sich mit Schiffsfonds erzielen. Voraussetzung ist allerdings, dass es sich um einen erfahrenen Initiator handelt, die Einnahmen fest kalkulierbar sind und die Finanzierung gesichert ist. Diese Attribute treffen auf die Schiffsbeteiligung MS E.R. TIANPING zu. Der Anbieter Nordcapital (www.nordcapital.com, Telefon: 040-37855080) hat bereits rund 100 Fonds platziert, wobei die Prognosen im maritimen Bereich bislang übertroffen werden konnten. Das Containerschiff ist fest für neun Jahre an die größte chinesische Linienreederei verchartert, die eine gute Bonität aufweist. Anleger können sich ab 10.000 EUR plus 3 v.H. Agio beteiligen und müssen eine Laufzeit bis zum Jahr 2026 einkalkulieren. 

 

Innerhalb der 20 Jahre soll das eingezahlte Kapital zweifach über die halbjährlichen Ausschüttungen wieder zurückfließen. Die Steuerbelastung liegt bei einer 10.000-EUR-Beteiligung jährlich nur bei nicht nennenswerten 7 EUR, eine Spitzenprogression unterstellt. Dabei steigen die Rückzahlungen von anfänglich 6 v.H. auf 13 v.H. Das langfristige Investment weist zwei wesentliche Risiken auf. Der kalkulierte Schiffsverkauf mit 16,2 v.H. der ursprünglichen Anschaffungskosten kann geringer ausfallen und damit die Rendite mindern. Zudem kann die Anschlussvercharterung in 2016 zu geringeren Konditionen ausfallen. Auf der anderen Seite können sich beide Kriterien aber auch positiv entwickeln. Die Investition ist zu 30 v.H. fremdfinanziert, die Kredite werden aber bis zum Ablauf der Festcharter getilgt. Die geringe Abgabenlast resultiert aus der Tonnagesteuer gemäß § 5a EStG, die sich pauschal nach den Nettotonnen des Schiffs bemessen. Hieraus ergibt sich ein Jahresgewinn von rund 76.500 EUR, für den gesamten Fonds. In diesem Betrag ist auch bereits der spätere Veräußerungsvorgang enthalten. Angesichts des sinkenden Sparerfreibetrags und der geplanten Abgeltungsteuer mit voraussichtlich 30 v.H. handelt es sich um ein interessantes Investment, das die Progression schont. 

 

Quelle: Ausgabe 11 / 2006 | Seite 815 | ID 113712