Geflüchtete aus der Ukraine müssen beim Einlösen von rosa Rezepten während der ersten 18 Monate Aufenthalt in Deutschland keine Zuzahlungen für Arzneimittel in der Apotheke leisten. Sie sind damit wie andere Leistungsempfänger des Asylbewerberleistungsgesetzes zu behandeln. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) angesichts des anhaltenden Zustroms von flüchtenden Frauen, Männern und Kindern aus der Ukraine aufmerksam.
Die wirtschaftliche Entwicklung der Apotheken in Deutschland wird im zweiten Jahr in Folge maßgeblich durch die Coronapandemie beeinflusst. Umsatzrückgänge durch Kontaktbeschränkungen und Lockdown sowie eine ...
Nach dem Geldwäschegesetz (§ 20 Abs. 1 GwG) besteht für alle juristischen Personen des Privatrechts und eingetragenen Personengesellschaften die Verpflichtung, der registerführenden Stelle Angaben zu den ...
Alle zwei Monate geben drei interessante Persönlichkeiten Input zu apotheken- und führungsrelevanten Themen. Sie halten keine monotonen Vorträge, machen kein langes „Blabla“, sondern bieten konzentrierten Input.
Über das E-Rezept wurde in der Vergangenheit bereits viel philosophiert: Wem bringt es Vorteile, wem bringt es Nachteile? In diesem Beitrag soll es jedoch nicht um wirtschaftliche Fragestellungen, sondern um den ...
Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) erhielt im Jahr 2021 rund 8.000 Meldungen zu Arzneimittelrisiken aus etwa 4.300 verschiedenen Apotheken. 95 Prozent der Meldungen bezogen sich auf Arzneimittel ...
Gemäß § 20 Abs. 3 Apothekengesetz (ApoG) setzt der Deutsche Apothekerverband e. V. (DAV) gegenüber den Apotheken für jedes Quartal den pauschalen Zuschuss – unter Berücksichtigung der beschlossenen Verwaltungsausgabenpauschale des Nacht- und Notdienstfonds des DAV e. V. (NNF) – für erbrachte Vollnotdienste, die durchgehend in der Zeit von spätestens 20:00 Uhr bis mindestens 6:00 Uhr vollständig erbracht wurden, fest. Entsprechend hat der geschäftsführende Vorstand des DAV e. V. aktuell einen ...