24.08.2012 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Für Menschen mit einer Behinderung gibt es Steuererleichterungen in fast allen Steuerarten. In einer aktuellen Broschüre vom 31. Mai 2012 hat das Finanzministerium Nordrhein-Westfalen Steuertipps für die Einkommensteuererklärung 2011 zusammengestellt. Der zweite Teil der Broschüre informiert darüber, ob und in welchem Umfang die Altersbezüge steuerpflichtig sind und welche Steuererleichterungen – zum Beispiel ein Altersentlastungsbetrag – hier gelten. Die Broschüre kann unter www.iww.de/sl154 kostenlos ...
24.08.2012 · Fachbeitrag ·
Kindergeld
Viele Schüler oder Studenten nutzen die Ferienzeit oder die vorlesungsfreien Wochen dazu, ihren Geldbeutel aufzubessern. Allerdings kann sich allzu viel Fleiß beim Kindergeld negativ auswirken. Davor warnt der ...
24.08.2012 · Fachbeitrag ·
Betriebsprüfung
Immer mehr Apotheken werden künftig Besuch vom Betriebsprüfer erhalten. Bei der „digitalen Betriebsprüfung“ können die Prüfer jetzt noch viel genauer hinschauen. Die Prüfer wurden inzwischen bundesweit auf den ...
26.07.2012 · Fachbeitrag ·
Ertragsteuern
Werden Patienten in – von einem als gemeinnützige Einrichtung anerkannten Krankenhaus – ambulant durchgeführten Chemotherapien mit Zytostatika versorgt, die durch die Krankenhausapotheke zur Verfügung gestellt werden, ist der dabei entstehende Gewinn nicht steuerpflichtig. Dieser ist vielmehr Teil des Zweckbetriebs (Finanzgericht [FG] Münster, Urteil vom 23.2.2012, Az: 9 K 4639/10, Abruf-Nr. 121497 ).
26.07.2012 · Fachbeitrag ·
Immobilien
Aufwendungen aus einem Bauerrichtungsvertrag, der im Zusammenhang mit dem Erwerb eines unbebauten Grundstücks abgeschlossen wird und für den Bauherrn eine Umsatzsteuerbelastung auslöst, unterliegen nicht der ...
25.07.2012 · Fachbeitrag ·
Steuerstundung
Können Sie, wenn Ihre Apotheke in Liquiditätsschwierigkeiten geraten ist, auf die Kulanz des Fiskus hoffen? Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass das Finanzamt Einkommen-, Körperschafts- und Umsatzsteuern ...
26.06.2012 · Fachbeitrag ·
Steuern
Bei Software handelt es sich nach Meinung des Bundesfinanzhofs (BFH) selbst dann um ein immaterielles Wirtschaftsgut, wenn es sich um Standardsoftware handelt, die auf einem Datenträger gespeichert ist. Die negative Folge: Ein gewinnmindernder Investitionsabzugsbetrag scheidet aus, da nur materielle bewegliche Wirtschaftsgüter begünstigt sind. Ebenso ist die degressive Absetzung für Abnutzung (AfA) nicht möglich (BFH, Urteil vom 18.5.2011, Az: X R 26/09, Abruf-Nr: 112888 ).