Für den Apotheker stellt sich vor jeder größeren (betrieblichen oder privaten) Ausgabe die Frage: „Kann ich das Vorhaben finanziell schultern?“ Antwort findet er schnell und relativ einfach mit Hilfe einer Geldverwendungsrechnung. Die Einzelheiten erläutert der „WBA Wirtschaftsbrief Apotheken“ Nr. 4/2015 (anfordern per E-Mail an wba@iww.de)
Frage: „Wir betreuen im Raum Niederbayern und der Oberpfalz 20 Seniorenheime der AWO. Welche Aufbewahrungsart für Dokumentationen ist rechtlich/gesetzlich zulässig – nur Papier oder auch elektronisch? Falls auch ...
Eine gute und umfassende Beratung von Kunden mit Sodbrennen besteht zunächst einmal aus der ausführlichen Befragung des Kunden zu seinen Beschwerden, der anschließenden Empfehlung eines passenden Arzneimittels ...
Kennzahlen helfen dabei, Ihnen schnell eine Übersicht über betriebswirtschaftliche Vorgänge zu geben. Mit ihnen können Sie turnusmäßig die Ergebnisse Ihrer Apotheke prüfen und vergleichen sowie Handlungsbedarf erkennen, falls Ihre Erwartungen nicht erfüllt werden. Kunden- und Marketingkennzahlen sind verhältnismäßig schwierig zu fassen. Wer ein Controlling in diesem Bereich anstrebt, überprüft am besten im Detail, welche Ausgaben welche Erfolge generieren.
Ein Apotheker hat weder Anspruch auf Vergütung des von ihm abgegebenen Arzneimittels noch auf Ersatz von dessen Wert, wenn er trotz Rabattvertrags und ärztlich nicht ausgeschlossener Substitution das namentlich ...
Bei der Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolgs der eigenen Apotheke werden in der Praxis immer wieder grundlegende Fehler gemacht, weil Handels- und Aufschlagsspanne allein nicht aussagekräftig genug sind.
Frage: „Dürfen Zytostatika (zum Beispiel Xeloda Filmtabletten) für ein Heim gestellt werden? Dürfen diese in die Box zu den anderen Medikamenten gepackt werden?“