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·Fachbeitrag ·Leserforum

Wie ist die Dokumentation in Heimen aufzubewahren?

| FRAGE: „Wir betreuen im Raum Niederbayern und der Oberpfalz 20 Seniorenheime der AWO. Welche Aufbewahrungsart für Dokumentationen ist rechtlich/gesetzlich zulässig - nur Papier oder auch elektronisch? Falls auch eine elektronische Form zulässig ist, welche wäre das?“ |

 

Antwort: Papier oder elektronisch - beides ist möglich. Wer ein elektronisches Dokumentationssystem nutzen möchte, muss lediglich darauf achten, dass die Daten für die Dauer der Aufbewahrungsfristen jederzeit verfügbar sind. Sie müssen also aufgerufen oder ausgedruckt werden können.

 

Wichtig | Bestimmte Unterlagen müssen allerdings original unterschrieben werden (zum Beispiel die BtM-Bestandsliste alle vier Wochen). Diese lassen sich auch weiterhin nur in schriftlicher Form archivieren. Das wird sich mit zulässigen elektronischen Signaturen ändern. Dann ist auch hier eine elektronische Archivierung möglich, was aber bislang kaum jemand praktiziert.

Quelle: Ausgabe 08 / 2015 | Seite 1 | ID 43505899