Ab 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro. Dieser kann weder arbeitsvertraglich noch durch Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung abbedungen werden. Im Online-Seminar am 10. Dezember 2014 in der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr erläutert Ihnen Raschid Bouabba an Ihrem PC oder Tablet, wie sich der neue Mindestlohn im Arbeits-, Sozialversicherungs- und Lohnsteuerrecht auf unterschiedliche Arbeitsverhältnisse auswirkt und wie Sie die gesetzlichen Vorgaben sicher und zeitsparend in ...
Frage: „Wir haben den Artikel zu der Verordnung eines Importarzneimittels mit aut-idem-Kreuz mit Interesse gelesen. Wir hatten eine Verschreibung für ein Original-Arzneimittel, wobei dieses durch Angabe der PZN und ...
Die Strukturdaten des Arzneiverordnungsreports (AVR) und des Berichts der BARMER GEK als größter Einzelkasse geben einen aktuellen Überblick über die Entwicklung des Apothekenumsatzes: Danach sind 2013 sehr gute ...
Am Ende eines Jahres sollten Sie sich die Zeit nehmen, gemeinsam mit dem Apothekenteam Bilanz zu ziehen: Was haben wir geschafft? Was ist besonders gut gelaufen? Was müsste sich ändern? Eine solche Rückschau bietet die Chance, Erfolge zu würdigen, aus Fehlern zu lernen und gemeinsam Ziele für das folgende Jahr zu definieren.
In „CT-Retax-Kompass“ Nr. 10/2014 wurde darauf hingewiesen, dass bei Mengenverordnungen immer zu prüfen ist, ob die verordnete Menge größer ist als die der größten zulässigen Packungsgröße.
Eine aktuelle strafrechtliche Gesetzesinitiative zur „Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen“ sieht die Einführung eines eigenständigen Straftatbestands in das Strafgesetzbuch vor. Dabei geht es unter ...
Mit Wirkung zum 1. Juli 2014 wurden seitens der GKV neue Festbeträge für bestimmte Wirkstoffgruppen festgelegt. Für eine Reihe bereits bestehender Festbetragsgruppen erfolgten Anpassungen. Mehrere pharmazeutische Unternehmer waren dieses Mal jedoch nicht bereit, sich dem Diktum der Krankenkassen zu beugen und die Arzneimittelpreise entsprechend abzusenken. Dabei handelte es sich vor allem um Hersteller von Präparaten, die Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartane) als pharmakologisch aktive Substanzen ...