19.02.2018 · Nachricht · Umsatzsteuer
Schönheitsoperationen können – ausnahmsweise – Heilbehandlungen und damit umsatzsteuerbefreit sein; die Feststellungslast trifft allerdings den Arzt. Um dem Gericht die Nachprüfung zu ermöglichen, muss der Arzt mindestens anonymisierte Patientenakten vorlegen, in denen sämtliche aus fachlicher Sicht für die derzeitige und künftige Behandlung wesentlichen Maßnahmen und deren Ergebnisse aufgezeichnet und Anamnese, Diagnosen, Untersuchungen, Untersuchungsergebnisse, Befunde, Therapien und ihre Wirkungen, ...
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16.02.2018 · Fachbeitrag ·
Vertragsarztrecht
Rechnet ein Vertragsarzt falsch ab, so kann dies zur Zulassungsentziehung wegen „gröblicher Pflichtverletzung“ führen. Der Zulassungsausschuss kann sich bei der Feststellung der gröblichen Pflichtverletzung auch ...
16.02.2018 · Fachbeitrag ·
GOÄ
Die wIRA-Therapie (wIRA®) zur Behandlung von Warzen ist für Hausärzte eine „dankbare“ Option bei Patienten, die unbefriedigende Erfahrungen mit anderen Therapien gemacht haben oder eine Operation vermeiden wollen.
12.02.2018 · Fachbeitrag ·
Kassenabrechnung
Hausärzte und auch Ärzte des fachärztlichen Versorgungsbereichs, die Patienten in Wohn-, Pflege- oder Altenheimen betreuen, rechnen Besuche nach EBM-Nr. 01415 sehr selten ab. Erklärlich ist das nur damit, dass vielfach nicht bekannt sein dürfte, wann diese Besuche berechnungsfähig sind.
12.02.2018 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Bei der ärztlichen Abrechnung gibt es unter den Rechnungsempfängern auch „Selbstzahler“, die zwar grundsätzlich über einen (Sozial-)Versicherungsschutz verfügen, es jedoch aus unterschiedlichen Gründen ...
12.02.2018 · Fachbeitrag ·
Vertragsarztrecht
Mit der Zulassung als Vertragsarzt ist die grundsätzliche Verpflichtung verbunden, Versicherte der GKV zu behandeln. Aufgrund der gesetzlich garantierten freien Arztwahl können sich die GKV-Versicherten „ihren ...
09.02.2018 · Fachbeitrag ·
Strafrecht
Die Frage, ob ein Arzt während des gesamten Analysevorgangs persönlich anwesend sein muss, um in einer Laborgemeinschaft erbrachte Speziallaborleistungen als „eigene“ Leistungen abrechnen zu können, beschäftigt immer wieder die Gerichte. Der BGH hat nun einen Hausarzt, der nicht während des gesamten Analysevorgangs persönlich anwesend war und dies auch gegenüber dem Patienten bei Rechnungsstellung offenlegte, vom Tatbestand des Betrugs freigesprochen, weil er transparent und im guten Glauben gehandelt ...