13.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Vermögensvorsorge
Der vorliegende Beitrag liefert einen praxisrelevanten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Asset Protection. Gerade bei vorhandenem Unternehmensvermögen oder haftungsgefährdender unternehmerischer bzw. Geschäftsführertätigkeit sowie potenziell zukünftigen Pflichtteilsansprüchen, sollte frühzeitig gehandelt werden.
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08.01.2026 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Mindestlohn
Seit dem 1.1.26 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 13,90 EUR pro Stunde. Diese Erhöhung wirkt sich spürbar auf die Zwangsvollstreckung aus, insbesondere hinsichtlich der Pfändungsfreigrenzen, der Berechnung pfändbarer Einkommen und der Gläubigertaktik. Der folgende Beitrag klärt auf.
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12.01.2026 · Fachbeitrag aus Apotheke heute · Gesetzgebung
Der Bundesrat hat Ende 2025 umfangreiche Gesetzesänderungen mit Wirkung ab 2026 verabschiedet. Viele dieser Änderungen haben steuerliche Relevanz und betreffen auch Apotheker. AH hat daher die sieben für Apotheker praxisrelevantesten Änderungen analysiert und übersichtlich zusammengestellt.
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07.01.2026 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Rückstellungen für Versicherungsvermittler
Sind Versicherungsvermittler zur Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich (Bilanzierung) verpflichtet, müssen sie auch Rückstellungen bilden – und zwar typischerweise für die Vertragsnachbetreuung, stornobehaftete Provisionen sowie für einen Rückbau von Mieträumen. Was es hierbei beim Ansatz und der Bewertung zu beachten gilt, zeigt MBP in zwei Beiträgen anhand zahlreicher Beispiele.
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13.01.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Wo wird es mehr – wo weniger?
Am 4.12.2025 hat der Bundestag das Steueränderungsgesetz 2025 mehrheitlich beschlossen (BT-Drs. 21/1974; 21/3104), am 19.12.2025 erfolgte die Zustimmung des Bundesrats. AStW informiert über die wesentlichen Eckpunkte der steuerlichen Entlastungen für Wirtschaft und Bürger ab 1.1.2026.
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05.02.2026 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Teilungsversteigerung
In Teilungsversteigerungsverfahren sind die Parteivertreter oft unsicher, wenn sie den Gegenstandswert für ihre Tätigkeit bestimmen sollen. Dies betrifft insbesondere Fälle, in denen mehrere Beteiligte – häufig als Miteigentümer oder Mitglieder einer Erbengemeinschaft – mit unterschiedlichen Anteilen am Verfahren beteiligt sind. Da der Gebührenanspruch nach dem RVG vom Gegenstandswert abhängt, ist zu klären, ob auf den Verkehrswert des gesamten Objekts oder nur auf den individuellen ...
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20.01.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 31 EStG
Bei der Prüfung der Steuerfreistellung und der Hinzurechnung nach § 31 Satz 4 EStG bleibt der Anspruch auf Kindergeld für Kalendermonate nur dann unberücksichtigt, wenn die Familienkasse einen Anspruch auf Kindergeld durch Bescheid festgesetzt, aber wegen § 70 Abs. 1 Satz EStG nicht ausgezahlt hat.
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31.01.2026 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Ordnungsgeldverfahren
Im Ordnungsmittelverfahren ist nicht der (fehlende) Streitwert maßgeblich, sondern der auf Antrag festzusetzende Gegenstandswert – und der ist regelmäßig identisch mit dem Wert der Hauptsache bzw. des Verfügungsverfahrens.
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07.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Nachhaltigkeit · Retourenmanagement nachhaltig gestalten
Kein Online-Händler mag Retouren. Denn sie verursachen Kosten, lassen die Müllberge wachsen und sind oft mit Ärger verbunden. Der Handel versucht, Retouren so gut wie möglich zu reduzieren. Dennoch liegt die Retourenquote über alle Branchen hinweg bei sechs bis zehn Prozent. Umweltverbände kritisieren, dass Ressourcen vernichtet und unnötige CO 2 -Emissionen durch den Rücktransport verursacht werden – der Online-Handel sei nicht nachhaltig. Um dieses Spannungsfeld aufzulösen, helfen ...
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01.02.2026 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · Aktuelle Rechtsprechung
Im zweiten Teil der Beitragsreihe geht es um die unmittelbaren Auswirkungen des Einbaus von Split-Klimageräten im Zusammenhang mit § 20 Abs. 4 Alt. 2 WEG, mit dem sich der BGH in zwei Urteilen beschäftigte.
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30.01.2026 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Basiszinssatz
Der Basiszinssatz des BGB beträgt seit dem 1.1.26 weiterhin unverändert 1,27 Prozent. Es ergeben sich weiterhin Verzugszinsen für Verbraucher (§ 288 Abs. 1 BGB) i. H. v. 6,27 Prozent und für den unternehmerischen
Geschäftsverkehr (§ 288 Abs. 2 BGB) i. H. v. 10,27 Prozent.
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01.02.2026 · Urteilsbesprechung aus Vollstreckung effektiv · Vermögensauskunft
Bei der Zwangsvollstreckung gegen eine GmbH scheitert die Abgabe der Vermögensauskunft (VA) häufig daran, dass die formell bestellte Geschäftsführung keine Kenntnis von den wirtschaftlichen Verhältnissen der Gesellschaft hat oder diese bewusst nicht offenlegt. Gläubiger sehen sich dann mit formell abgegebenen, tatsächlich aber wertlosen Vermögensauskünften konfrontiert. Die zentrale Frage lautet in solchen Fällen: Wer ist zur Abgabe einer verwertbaren VA verpflichtet, wenn der ...
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08.01.2026 · Fachbeitrag aus Auto Steuern Recht · Arbeitgeberleistungen
Das Deutschland-Ticket erfreut sich großer Beliebtheit, weil sich mit ihm alle Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs nutzen lassen. Auch als Benefit ist das Deutschland-Ticket für Arbeitgeber interessant. Da sich der Preis des Deutschland-Ticket zum 01.01.2026 auf 63 Euro erhöht hat, liefert ASR Ihnen als Arbeitgeber ein lohnsteuerliches Update.
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14.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Betriebliche Altersversorgung
Der gesetzliche Insolvenzschutz in der betrieblichen Altersversorgung ist essenziell, um sicherzustellen, dass Arbeitnehmer zugesagte Rentenleistungen auch dann erhalten, wenn der Arbeitgeber insolvent ist. Dabei ist nicht nur der persönliche, sondern auch der sachliche Geltungsbereich des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG) zu beachten. Der Beitrag erläutert, warum dies so wichtig ist.
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08.01.2026 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Pfändung von Arbeitseinkommen
Die Zwangsvollstreckung eines Unterhaltsanspruchs spielt in der Pfändung von Arbeitseinkommen eine wichtige Rolle. Bereits die gewissenhafte Vorbereitung der Antragstellung durch den Gläubiger ist ausschlaggebend für eine effektive Vollstreckung, insbesondere bei den zu erfolgenden Anordnungen des Vollstreckungsgerichts.
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