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28.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Grenzüberschreitender Arbeitslohn

Steuerfreie Einkunftsteile im Ausland: Reichweite des § 50d Abs. 9 S. 4 EStG

Grenzüberschreitende Arbeitsverhältnisse führen in der Praxis regelmäßig zu schwierigen Abgrenzungsfragen zwischen DBA und nationalem Steuerrecht. Der BFH-Beschluss vom 4.3.26 (VI B 44/25 [AdV], s. bereits PIStB 26, 114) zur Aussetzung der Vollziehung geht jedoch über verfahrensrechtliche Fragen hinaus. Im Mittelpunkt steht die bislang höchstrichterlich ungeklärte Frage, ob § 50d Abs. 9 S. 4 EStG auch einzelne Teile von im Quellenstaat steuerfrei behandelten Einkünften erfasst. Zwar ...  > lesen

14.04.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Renditestärker, kostengünstiger, flexibler

Bundestag beschließt Reform der privaten Altersvorsorge

Eine private Altersvorsorge kann dabei helfen, mögliche Versorgungslücken im Rentenalter zu schließen. Am 27.3.2026 hat der Bundestag die Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge mit Änderungen beschlossen, der Bundesrat muss noch abschließend zustimmen. AStW informiert über Eckpunkte der Reform.  > lesen

28.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Einkommensteuer

Wegzug ins EU-Ausland: Vermietungseinkünfte reichen für Differenzkindergeld nicht aus

Lebt eine Familie mit ihrem Kind in einem anderen EU-Mitgliedstaat und werden dort niedrigere Familienleistungen als in Deutschland gezahlt, besteht kein Anspruch auf Differenzkindergeld, wenn sich ein deutscher Kindergeldanspruch ausschließlich daraus ergeben würde, dass der Antragsteller aufgrund von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG) nach § 1 Abs. 3 EStG als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig behandelt wird (BFH 15.1.26, III R 7/23, EStB 26, 216).  > lesen

28.07.2026 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Technische Ausrüstung

Aufbau und Struktur von Nachträgen in der TA: Der Erfolgsfaktor zur Durchsetzung

Konflikte und Verhandlungen über Änderungsvergütungen – sprich Nachträge – sind kein neues Phänomen. Seit dem Entfall der verbindlichen HOAI-Mindestsätze hat sich die Dynamik jedoch deutlich verändert. Der Preiswettbewerb nimmt zu, und immer häufiger wird erbittert über die Änderungsvergütung gestritten. Dabei steht nicht nur deren Höhe im Fokus, sondern auch ihre formale Ausgestaltung und Begründung. Nachvollziehbarkeit und prüffähige Struktur werden zunehmend entscheidend ...  > lesen

29.09.2025 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · CME-Beitrag

Das ist bei der Behandlung Schwangerer zu berücksichtigen

Eine Schwangerschaft stellt per se kein Hindernis für die Behandlung oraler Läsionen dar. Dennoch sollten einige Überlegungen berücksichtigt werden [1].  > lesen

28.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Außensteuergesetz

Vermeidung der Wegzugsbesteuerung am Beispiel Spanien (Teil 1)

Seit einigen Jahren nimmt die Zahl vermögender Privatpersonen, die Deutschland verlassen, kontinuierlich zu. Spanien zählt dabei zu den beliebtesten Zielländern. In der Beratungspraxis stellt sich deshalb häufig die Frage, ob und wie die deutsche Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG vermieden werden kann, wenn GmbH-Anteile gehalten werden. Der erste Teil dieser Beitragsreihe erläutert die Grundlagen der Wegzugsbesteuerung und zeigt auf, welche Gestaltungsmöglichkeiten das spanische ... > lesen

28.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Innergemeinschaftliche Lieferung

Gelangensbestätigung keine Voraussetzung für Vertrauensschutz

Die fehlende Gelangensbestätigung führt bei innergemeinschaftlichen Lieferungen in der Praxis häufig zu Unsicherheiten. Der BFH hat nun klargestellt: Für den Vertrauensschutz nach § 6a Abs. 4 S. 1 UStG ist jedenfalls seit Inkrafttreten des § 17a UStDV i. d. F. der 11. Verordnung zur Änderung der UStDV vom 25.3.13 (BGBl I 13, 602) zum 1.10.13 keine Gelangensbestätigung i. S. d. § 17a Abs. 2 Nr. 2 UStDV erforderlich. Es komme auf die Gesamtheit der Nachweise und die Sorgfalt des ...  > lesen

07.07.2026 · Nachricht aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · AStW-Podcast Episode 76

Richtsatzsammlung, Steuervereinfachungspaket, Unfallversicherung, Gesellschafterwandeldarlehen, Fristberechnung u. v. m.

Hörenswerte Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht warten in der neuen Episode des AStW-Podcasts auf Sie. Dietrich Loll und Co-Moderator Steffen Pasler geben Updates zu den geplanten Reformen im Steuer- und Arbeitsrecht, zur EU-Richtlinie „Recht auf Reparatur“ und zum Steuervereinfachungspaket der EU-Kommission sowie zur Steuererklärung per App. Im Bereich aktuelle Entscheidungen sind dieses Mal zwei Urteile vom LSG dabei, die sich um den Unfallversicherungsschutz im ... > lesen

09.06.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · Endodontie

Vergleich von Wurzelstiften über 15 Jahre: Glasfaser vs. Metall

In der Langzeitbeobachtung war der Einsatz von industriell vorgefertigten Glasfaserstiften bei Einzelkronenversorgungen im Vergleich zu klassischen Metallstiften tendenziell mit höheren Erfolgs- und Überlebensraten verknüpft.  > lesen

16.10.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Energetische Sanierung

Neues BMF-Schreiben zu § 35c EStG:
Das Steuer 1 × 1 für die Beratungspraxis

Das BMF hat die steuerlichen Grundsätze zur Steuerermäßigung im Rahmen einer energetischen Sanierung nach § 35c EStG, die im bisherigen BMF-Schreiben vom 14.1.21 enthalten waren, in einem neuen BMF-Schreiben ergänzt. Nachfolgend erhalten Sie die wichtigsten Ergänzungen im Überblick für die Beratungspraxis.  > lesen

30.06.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Altersvorsorge

Stichtag 01.01.2027: Das Altersvorsorgedepot ersetzt die Riester-Rente

Ab dem 01.01.2027 ersetzt das Altersvorsorgedepot die Riester-Rente für Neuverträge. Es soll durch mehr Flexibilität, höhere Renditechancen und geänderte Förderregelungen überzeugen. SSP stellt die neuen Regelungen vor und vergleicht sie mit der weiterhin relevanten Riester-Förderung.  > lesen

16.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht ·

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

während der Gesetzgeber von Reformen träumt, ist die Verwaltung agil. In Hessen läuft das Pilotprojekt „Die Steuer macht das Amt“. Steuerlich nicht beratene Bürger, von denen alle Steuerdaten vorliegen, erhalten einen Vorschlag für einen Steuerbescheid. Wenn nichts unternommen wird, ergeht dieser als Bescheid. Klar: Welche Handwerkerkosten, Spenden oder Veräußerungsgewinne noch angefallen sind, kann das FA (im Moment) noch nicht wissen. Der Bescheid kann also zu günstig oder zu ...  > lesen

16.10.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Neue Spielregeln für die Entsorgung von Altbatterien

Neues Batteriegesetz zum Lebenszyklus von Batterien im Parlament verabschiedet

Am 11.9.25 hat der Bundestag das Gesetz zur Anpassung des Batterierechts an die EU-Batterieverordnung (EU) 2023/1542 (ABl. 2023, L 191 v. 28.7.23) abschließend beraten und in geänderter Fassung des federführenden Umweltausschusses (BT-Drs. 21/1578) verabschiedet (BT-Drs. 21/570). Welche neuen Spielregeln gelten künftig für Batterieproduktion und Entsorgung von Altbatterien?  > lesen

30.06.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 15 EStG

Zuschüsse der Bundesagentur zur Arbeit zum Kurzarbeitergeld eines Kommanditisten

Vergütungen, die ein Kommanditist von der KG für seine geleistete Arbeit erhält, sind Sondervergütungen. Im Gegensatz dazu werden nach wirksamer Anordnung der Kurzarbeit von der KG an den Kommanditisten geleistete Vorauszahlungen auf das Kurzarbeitergeld gerade nicht für geleistete Dienste gezahlt und sind daher keine Sondervergütungen.  > lesen

23.06.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 62 EStG

Weiterleitung eines Antrags auf Familienleistungen an einen als vorrangig zuständig angesehenen ausländischen Leistungsträger

Der Träger eines Mitgliedstaats, bei dem ein Antrag auf Familienleistungen gestellt wird und der seine Rechtsvorschriften für nachrangig anwendbar hält, ist verpflichtet, die nach diesen Rechtsvorschriften vorgesehenen Leistungen zu zahlen, wenn der Träger, der als vorrangig zuständig gilt und an den der Antrag weitergeleitet wurde, keine Stellungnahme abgibt. Er darf in einem solchen Fall die Zahlung der Familienleistungen nicht bis zur Höhe des Betrags, der möglicherweise nach den als ...  > lesen

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