11.02.2015 · Nachricht · Gewerbesteuer
Bei einem Freiberufler, der auch gewerbliche Einkünfte erzielt, färben diese gewerblichen Einkünfte nicht auf die freiberuflichen Einkünfte ab, dass alle Einkünfte als gewerblich gelten, wenn die gewerblichen Einkünfte weniger als drei Prozent des Gesamtnettoumsatzes ausmachen und den Betrag von 24.500 Euro im Veranlagungszeitraum nicht übersteigen. Mit dieser Aussage hat der BFH die Grenzen der sogenannten Abfärbewirkung neu definiert (BFH, Urteil 27.8.2014, Az. VIII R 6/12).
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21.01.2015 · Fachbeitrag ·
Kapitalanlagen
Seit dem 1. Januar 2015 sind die Verschärfungen zur strafbefreienden Selbstanzeige Realität. Die Änderungen finden sich im „Gesetz zur Änderung der Abgabenordnung und des Einführungsgesetzes zur Abgabenordnung“.
15.01.2015 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Ein Unternehmer, der im Jahr 2015 Betriebsveranstaltungen durchführt, muss völlig neue Spielregeln bei der Lohn- und Umsatzsteuer beachten. Die wichtigste – im Zollkodex-Anpassungsgesetz enthaltene – Neuregelung ...
14.01.2015 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Die Grenze für die jährliche Abgabe von Lohnsteueranmeldungen hat sich zum 1. Januar 2015 von 1.000 Euro auf 1.080 Euro erhöht. Was sich im ersten Moment nicht als großer Wurf anhört, bringt aber vor allem Arbeitgeber von Minijobbern bürokratische Erleichterungen.
23.12.2014 · Fachbeitrag ·
Bilanz
Wird ein Miet- bzw. Pachtvertrag verlängert, ist eine Ansammlungsrückstellung neu zu bewerten, die der Pächter oder Mieter für eine Beseitigungsverpflichtung gebildet hatte, weil er ja jetzt länger Zeit hat, die ...
23.12.2014 · Fachbeitrag ·
Umgang mit dem Finanzamt
Im Umsatzsteuerrecht gibt es keine Gutgläubigkeit. Deshalb ist das Finanzamt im Recht, wenn es einem Rechnungsempfänger den Vorsteuerabzug verwehrt, weil die Identität des leistenden Unternehmers nicht mit den ...
24.11.2014 · Fachbeitrag ·
Gesetzesänderungen
Im Rahmen einer Umsatzsteuer- bzw. Lohnsteuer-Nachschau ist es Prüfern des Finanzamts erlaubt, unangemeldet vor der Tür zu stehen und die Herausgabe umsatz- bzw. lohnsteuerrelevanter Unterlagen zu verlangen. In einem Gesetzesentwurf ist nun erstmals geregelt, dass eine strafbefreiende Selbstanzeige nicht mehr möglich sein soll, wenn eine Umsatzsteuer- bzw. Lohnsteuer-Nachschau begonnen hat. Auf diese Steuerverschärfung gilt es sich einzustellen.