Das Finanzamt kann einem Arzt, der mit Kollegen seine Habilitation feiert, den Abzug als Werbungskosten nicht allein mit dem Argument verwehren, die Habilitation sei eher ein privates als ein berufliches Ereignis.
Die SSP-Sonderausgabe „Steuerliche Gestaltungstipps zur ersten Tätigkeitsstätte für die fahrenden Berufe“ (ssp.iww.de → Abruf-Nr. 44363803 ) ist bei Ihnen auf große Resonanz gestoßen. Zwei Leser sind dem ...
Der Werbungskostenabzug fürs häusliche Arbeitszimmer in Höhe von bis zu 1.250 Euro ist selbst dann möglich, wenn Sie in der Einrichtung Ihres Arbeitgebers einen „anderen Arbeitsplatz“ haben. Nämlich dann, wenn ...
Kann ein Steuerzahler, der den Bezahlsender Sky aus beruflichen Gründen im Abonnement bezieht, diese Kosten als Werbungskosten geltend machen? Über diese Frage, die vor allem Fußballspieler und -trainer interessiert, ...
Selbst wenn Sie keine erste Tätigkeitsstätte haben, kann es passieren, dass Ihnen das Finanzamt für die Fahrten zum Betriebssitz nur die Entfernungspauschale als Werbungskosten gewährt. Dann nämlich, wenn der ...
Erhalten Feuerwehrbeamte Entschädigungszahlungen für rechtswidrig gezahlte Mehrarbeit, handelt es sich nicht um steuerfreie Entschädigungen, sondern um steuerpflichtige Einnahmen aus nichtselbstständiger Arbeit.
Aktuelle Steuergestaltungen für die tägliche Praxis
Viele Mandanten, ein Ziel: effektiv die eigene Steuerbelastung reduzieren. Das IWW-Webinar am 30.06.2026 stellt Ihnen die interessantesten aktuellen Gestaltungen vor – legal, betriebsprüfungssicher und sofort umsetzbar.
IWW-Webinar Arbeitgeberleistungen bei Fahrten zur Arbeit
Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
Muss ein Arbeitnehmer nachweisen, dass sein ausländischer Arbeitgeber tatsächlich Lohnsteuer an den ausländischen Staat abgeführt hat, um zu erreichen, dass der ausländische Lohn in Deutschland nur dem Progressionsvorbehalt unterliegt (und nicht voll besteuert wird)? Das FG Köln, das die Frage dem BFH vorgelegt hat, ist Verfechter einer harten Linie.