Am 9.1.26 haben die Vertreter der EU-Mitgliedstaaten dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay zugestimmt. Das Europäische Parlament hat jedoch nicht ...
Mit dem Gesetzentwurf zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/1226 (BT-Drs. 21/2508) sowie der Stellungnahme des Bundesrats und der Gegenäußerung der Bundesregierung (BT-Drs. 21/3205) wird das deutsche ...
Mit Wirkung zum 30.9.25 sind die UN-Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft getreten. Grundlage ist die Resolution 2231 des Sicherheitsrats aus 2015, die das Atomabkommen (JCPOA) stützte und Sanktionen aussetzte, ...
Das BMF hat den UStAE an zuletzt erfolgte UStG-Änderungen (vgl. Wachstumschancengesetz, BEG IV, JStG 2024) angepasst (BMF-Schreiben v. 8.7.25, III C 2 - S 7295/00005/003/080, DOK: COO.7005.100.4.12398827, Abruf-Nr.
Mit Beginn des Weihnachtsgeschäfts verzeichnet der Zoll seit Jahren nicht nur einen deutlichen Anstieg von Paketsendungen, sondern auch von Sendungen mit gefälschten Markenwaren. Der Onlinehandel, insbesondere über ...
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Seit Einführung der reziproken US-Sonderzölle nach Section 301 Trade Act auf Waren aus bestimmten Staaten mit deutlich höheren Belastungen als für EU-Ursprungswaren suchen dortige Exporteure nach Alternativen. Immer wieder steht die EU als „Transitstation“ im Raum. Doch klar ist: U.S. Customs and Border Protection (CBP) knüpft an den Ursprung an – eine bloße Durchfuhr über die EU genügt nicht, um Zollvorteile zu erlangen.