01.02.2006 · Fachbeitrag ·
Banken / Steuern
Wer einen Freistellungsauftrag einreichen bzw. ändern möchte, konnte dies bisher nur schriftlich tun. Denn jeder Freistellungsauftrag muss auf einem amtlich vorgeschriebenen Vordruck erteilt werden, auf dem auch die Unterschrift des Kunden vorgesehen ist. Dieser Freistellungsauftrag konnte zwar immerhin per Fax erteilt werden. Trotzdem war dieses Prozedere gerade für Kunden von Online-Banken ein Ärgernis. Dies kann sich nun ändern, da die Erteilung oder Änderung eines Freistellungsauftrags nun online ...
01.02.2006 · Fachbeitrag ·
Praxis-Darlehen
Eine fristlose Kündigung von Bankdarlehen aus wichtigem Grund ist nach Treu und Glauben unzulässig, wenn zwar eine Veränderung (Verschlechterung) der wirtschaftlichen Verhältnisse des Kunden eingetreten ist, der ...
01.02.2006 · Fachbeitrag ·
Praxismarketing
Sie wollen ein neues Image Ihrer Praxis transportieren und potenzielle Kunden informieren? Die Medien können Ihnen dabei gute Dienste erweisen! Doch Vorsicht: Nicht jede Information, die Sie als relevant einschätzen, ...
01.02.2006 · Fachbeitrag ·
Autokosten in der physiotherapeutischen Praxis - Teil 1
Praxis-Pkw oder Privatauto - das macht für Physiotherapeuten mit eigener Praxis oder in Gemeinschaftspraxis auf den ersten Blick keinen großen Unterschied: Als Betriebsausgaben werden grundsätzlich alle auf die Praxisfahrten entfallenden Kfz-Kosten berücksichtigt. Doch wer etwas genauer hinschaut, wird feststellen, dass die unterschiedlichen Berechnungs-Methoden schnell ein paar Tausender im Jahr ausmachen können. „Praxisführung professionell“ widmet sich in einer Beitragsserie der steuerlichen ...
01.02.2006 · Fachbeitrag ·
Grundsteuer
Verschiedene Gerichte hegen ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Grundsteuer. Neben einem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht (VG) Düsseldorf (Az: 25 K 2643/05) und einer Nichtzulassungsbeschwerde ...
01.02.2006 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Arbeitgeber müssen der Finanzverwaltung bis zum 28. Februar 2006 den bisher auf der Rückseite der Lohnsteuerkarte bescheinigten Bruttoarbeitslohn sowie die Steuer- und Sozialversicherungsabzüge in einer ...
01.02.2006 · Fachbeitrag ·
Zulassungsrichtlinien
Das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg hat eine Krankenkasse verurteilt, eine Praxis zuzulassen, obwohl die geforderte Mindestraumhöhe nicht eingehalten wurde (LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 15.7.2005, Az: L 4 KR 4824/03,
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, Abruf-
Nr. 060288). Das Urteil ist interessant, weil damit von den dogmatischen Vorgaben der Zulassungsbedingungen und der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) abgerückt wurde. Die LSG-Rechtsprechung kann als rechtskräftig gewertet werden, denn das BSG hat ...