04.08.2009 · Fachbeitrag ·
Sozialversicherung
Bislang gingen die gesetzlichen Krankenkassen und die Rentenversicherungsanstalten davon aus, dass ein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis nur so lange besteht, wie der Beschäftigte auch seine Arbeitskraft tatsächlich zur Verfügung stellt und dafür Lohn bzw. Gehalt erhält. Diese Ansicht wurde nun - zur Freude der Versicherer - widerlegt. Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit Urteil vom 24. September 2008 festgestellt, dass es für das Bestehen einer Sozialversicherungs- und Beitragspflicht ...
02.07.2009 · Fachbeitrag ·
Praxisorganisation
Mit der richtigen Abfallorganisation sollte es Ihnen ohne Weiteres möglich sein, das Praxisbudget spürbar zu entlasten. „Praxisführung professionell“ stellt Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten vor, die Ihnen ...
02.07.2009 · Fachbeitrag ·
Praxisorganisation
Längst hat jede Praxis mindestens einen Computer-Arbeitsplatz. Sämtliche Formulare, der Schriftverkehr und die Abrechnung der physiotherapeutischen Leistungen werden mit Hilfe des PC´s bearbeitet. Doch nicht jeder ...
02.07.2009 · Fachbeitrag ·
Marketingmaßnahmen
Ärzte verordnen immer weniger und füllen die Rezepte dann noch falsch aus. Allerdings sollten Sie sich nicht entmutigen lassen. Herausforderungen wollen aktiv angenommen werden. „Praxisführung professionell“ zeigt Ihnen, wie Sie mit gezieltem Marketing Ihre Praxis voranbringen.
02.07.2009 · Fachbeitrag ·
Liquiditätssicherung
Die Kreditklemme ist bei vielen Physiotherapie-Praxen längst angekommen. Da die daraus resultierenden Liquiditätsprobleme je nach Praxis durchaus zu Existenz gefährdenden Situationen führen können, sollten ...
02.07.2009 · Fachbeitrag ·
Krankengeld
Zum 1. August 2009 erhalten Selbstständige, die in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, ihren Anspruch auf Krankengeld ab der siebten Krankheitswoche wieder zurück. Ein entsprechendes Gesetz hat der ...
02.07.2009 · Fachbeitrag ·
Steuerrecht
Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer gehören zwar nach wie vor zu den Betriebsausgaben, dürfen aber grundsätzlich nicht mehr steuerlich geltend gemacht werden. Inzwischen haben zwei Finanzgerichte (FG) Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieser Regelung geäußert.