26.06.2014 · Fachbeitrag ·
Sozialrecht
Jeder Therapeut, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagen will, beschäftigt sich vorab auch mit den auf ihn zukommenden Kosten. Dabei entdeckt er schnell, dass die Mietkosten für Praxisräume einen sehr großen Raum einnehmen. Vor dem Hintergrund, dass immer mehr – insbesondere ältere – Patienten es begrüßen, zu Hause behandelt zu werden und eine Vielzahl von Therapeuten ihre Aufträge aus Alten- und Pflegeheimen, Tageseinrichtungen oder Krankenhäusern erhalten, drängt sich die Frage auf, ob und ...
26.06.2014 · Fachbeitrag ·
Sozialrecht
Es dürfte hinreichend bekannt sein, dass es für therapeutische Praxen, in denen Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen behandelt werden, genau festgelegte, aber auch unterschiedliche Einrichtungs- und ...
26.06.2014 · Fachbeitrag ·
Praxisentwicklung
Was in Wirtschaft und Industrie seit vielen Jahren ein fester Begriff ist, erhält nun auch, häufig unbewusst, Einzug in deutsche Therapiepraxen – die Corporate Identity. Doch was bedeutet dies für den Therapeuten? ...
26.06.2014 · Fachbeitrag ·
Shitstorm im Web 2.0
Aktuellen Studien zufolge bewegt sich etwa die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer im sozialen Netz. Viele User halten das Internet immer noch für anonym und nutzen daher die virtuelle Gelegenheit, möglichem Ärger über ihren Chef Luft zu machen. Dies gilt vor allem dann, wenn eine Kündigung im Raum steht oder der Angestellte das Unternehmen bereits verlassen hat.
25.06.2014 · Nachricht · Pressemitteilung
25. Juni 2014 Eine neue Umfrage unter IFK-Mitgliedern bestätigt den Fachkräftemangel in der Physiotherapie. Drei Viertel der befragten Physiotherapie-Praxen sucht neue Mitarbeiter. Das liegt nicht zuletzt daran, ...
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23.06.2014 · Fachbeitrag ·
Verordnungspraxis
Seit dem 1. Juli 2014 müssen Ärzte auf Heilmittelverordnungen den therapierelevanten ICD-10-Code auftragen, und zwar auch dann, wenn es sich nicht um eine Verordnung im Rahmen von Praxisbesonderheiten handelt.
21.05.2014 · Fachbeitrag ·
Verordnungspraxis
Der Verdacht, dass das Verordnungsverhalten der Ärzte durch die KVen gesteuert wird, steht seit Kurzem im Raum. Konkret ging es um eine Fortbildung, die die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) für ihre Mitglieder abhielt. Darin wurde anhand von konkreten Beispielen gezeigt, wie Ärzte Heilmittelverordnungen vermeiden können, indem sie beispielsweise auf Privatrezepte und Empfehlungen für privat zu zahlende Präventionsleistungen ausweichen.