14.06.2021 · Fachbeitrag ·
Selbstzahlerleistungen
Das Umsatzpotenzial für selbstständige Physiotherapeuten aus vertragsärztlich verordneten Heilmittelbehandlungen ist begrenzt. Hinzu kommt der Druck, von Patient zu Patient hetzen zu müssen. Der Therapeut steckt gleichsam in einer Behandlungsfalle. Einen Ausweg bietet das Geschäftsfeld Medical Fitness (PP-Sonderausgabe, Abruf-Nr. 46119174 ): Patienten werden nach der Heilbehandlung als Selbstzahlende in ein gesundheitsförderndes Trainingsangebot überführt und somit dauerhaft an die Einrichtung gebunden.
11.06.2021 · Nachricht ·
Perspektiven
Am 13.07.2021 treffen sich die Heilmittelverbände und der GKV-Spitzenverband erneut vor der Schiedsstelle, um eine Einigung bei den festgefahrenden Verhandlungen zum Bundesrahmenvertrag zu erzielen. Das teilt der ...
10.06.2021 · Nachricht ·
Fachkräftemangel
Die Modellklauseln in den Berufsgesetzen der Gesundheitsfachberufen sollen nun nur noch bis 2022 verlängert werden. Das ursprüngliche Vorhaben der Bundesregierung, die Modellregelung bis 2026 laufen zu lassen, war ...
10.06.2021 · Fachbeitrag ·
Lohnfortzahlung/Entschädigung
Arbeitgeber erhalten keine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG; PP 01/2021, Seite 4), wenn ihr Arbeitnehmer während einer 14-tägigen häuslichen Absonderung gegen ihn einen Lohnfortzahlungsanspruch hat. Dies entschied das Verwaltungsgericht Koblenz in zwei
Fällen (Urteile vom 10.05.2021, Az. 3 K 107/21.KO, Abruf-Nr. 222705 und
Az. 3 K 108/21.KO, Abruf-Nr. 222706 ).
04.06.2021 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Die Frist für die Steuerbefreiung von Corona-Sonderzahlungen (PP 12/2020, Seite 8 und 11/2020, Seite 4) wird erneut verlängert – diesmal bis zum 31.03.2022. Das teilt die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V.
04.06.2021 · Fachbeitrag ·
Kundenführung
Viele Menschen schieben auch heute noch die Verantwortung für die eigene Gesundheit auf den Arzt oder den Therapeuten ab. Ursachen sind vor allem Verdrängung und Bequemlichkeit. Genau hier setzt das Nudging an.
04.06.2021 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Im Alltagsstress wird die eingehende Post gerne schnell überflogen und nach wichtig sowie unwichtig sortiert. Eine Lupe für das Kleingedruckte oder die Zeit, sich alles in Ruhe durchzulesen, fehlen oftmals. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um den erfahrenen Praxisinhaber oder die neue Auszubildende handelt. Und genau dies nutzen Scheinunternehmen aus, indem sie behördenähnliche Formulare oder scheinbar kostenlose Angebote, die z. B. mit dem Begriff „Offerte“ getarnt sind, aufsetzen und verschicken.