25.03.2015 · Fachbeitrag ·
Gemeinschaftspraxen
Das Thema Gewerbesteuer für Freiberufler hat beim Bundesfinanzhof (BFH) gerade Hochkonjuktur. In drei Urteilen vom 27. August 2014 konkretisiert er die gewerbesteuerliche Infektion, die auch Gemeinschaftspraxen betrifft (Az. VIII R 6/12, VIII R 41/11 und VIII R 16/11). Das Risiko aus dem Verkauf von Trainingsgeräten, Kissen etc. wird dadurch kalkulierbar.
25.03.2015 · Fachbeitrag ·
Werbungskosten
Besucht eine Ehefrau ihren auswärtig tätigen Mann am Wochenende, weil dieser die Arbeitsstelle aus dienstlichen Gründen nicht verlassen kann, liegt eine umgekehrte Familienheimfahrt vor. Die Fahrtkosten sind als ...
25.03.2015 · Fachbeitrag ·
Buchführung
Unternehmer, die Onlinebanking nutzen, erhalten von der Bank nur noch elektronische Kontoauszüge. Sie sollten wissen: Wer die elektronischen Kontoauszüge ausdruckt und das digitale Dokument anschließend löscht, ...
20.02.2015 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Niedergelassene Physiotherapeuten gelten steuerlich als Freiberufler und sind von der Gewerbesteuer befreit. Nachdem durch das viel diskutierte Urteil des Landessozialgerichts Bayern vom 13. Februar 2014 (Az. L 5 R 1180/13) die Möglichkeit der freien Mitarbeit für Physiotherapeuten bereits eingeschränkt wurde, droht allen Praxisinhabern mit angestellten Kollegen – nach einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) – nun auch noch die Gewerbesteuer. Der nachfolgende Beitrag zeigt, worauf Sie achten ...
20.02.2015 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Das Bundesverfassungsgericht hat das Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz in seiner jetzigen Form für verfassungswidrig erklärt. Welche Auswirkungen das Urteil auf Therapeuten und Praxisinhaber hat, ist noch nicht ...
22.01.2015 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Burn-Out-Kurse, die im Bereich der Primärprävention (§ 20 SGB V) ohne ärztliche Verordnung durchgeführt werden, sind nicht umsatzsteuerfrei (Finanzgericht [FG] Hamburg, Urteil vom 14.4.2014, Az. 1 K 51/13).
22.01.2015 · Fachbeitrag ·
Vorsteuer
In einer reinen Privatpraxis fallen erfahrungsgemäß deutlich mehr umsatzsteuerpflichtige Leistungen als in einer „normalen“ Praxis an. Denn in der reinen Privatpraxis sind die Patienten ans Selbstzahlen gewöhnt und nehmen viele Leistungen ohne ärztliche Verordnung in Anspruch (Wellness, Verkauf von Produkten etc.). Der folgende Beitrag zeigt Ihnen, worauf Sie achten müssen, damit Sie bei der Umsatzsteuer kein Geld verschenken, denn schon der kleinste Formfehler kann teuer werden!