08.12.2015 · Fachbeitrag ·
Steuer-ID
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) gibt Entwarnung: Das Kindergeld wird auch 2016 zunächst ausgezahlt, wenn die Steuer-Identifikationsnummern (Steuer-ID) von Kindern und dem kindergeldbeziehenden Elternteil nicht vorliegen. Das haben Arbeitsagentur und Bundeszentralamt für Steuern jetzt gegenüber dem BdSt bestätigt. Weil zahlreiche Eltern aufgrund unterschiedlicher Meldungen zum Kindergeldbezug 2016 verunsichert waren, hatte der BdSt bei den Institutionen nachgehakt.
08.12.2015 · Fachbeitrag ·
Familienförderung
Die universitäre Ausbildung endet erst dann, wenn dem Studenten die Prüfungsergebnisse mitgeteilt werden und nicht schon mit der letzten Prüfung. Dies hat das Finanzgericht (FG) Sachsen in einem Kindergeldfall ...
24.11.2015 · Fachbeitrag ·
Praxismarketing
Wenn auf der Website Angaben zu bestimmten Behandlungsverfahren erfolgen, unterliegt dies rechtlichen Beschränkungen. Dies gilt nicht nur für Ärzte, sondern auch für alle anderen Heilberufe. Insbesondere dürfen ...
24.11.2015 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Frage: Ein Kollege (Physiotherapeut) hat in seiner Freizeit beim Sport eine schwere Knieverletzung erlitten. Nach mehrwöchiger Krankenhausbehandlung muss er nun noch längere Zeit zu Hause bleiben. Er war in der Vergangenheit schon häufiger wegen Sportverletzungen krankgeschrieben. Durch die häufigen Krankmeldungen entsteht meiner Praxis erheblicher wirtschaftlicher Schaden. Daher meine Frage: Kann ich ihn trotz der vorliegenden Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) zu kleineren, wenig körperlich belastenden ...
20.11.2015 · Fachbeitrag ·
Kommentar
Die Haltung der TK in Bezug auf die Kostenerstattung bei osteopathischen Behandlungen ist zu begrüßen. Die TK beurteilt die Entscheidung des OLG Düsseldorf – wie das Gericht selbst – als absolute ...
26.10.2015 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Osteopathie darf durch einen Therapeuten nur erbracht werden, wenn er eine Erlaubnis nach § 1 Heilpraktikergesetz (HeilPrG) besitzt. Dies gilt auch dann, wenn der Therapeut nur aufgrund einer ärztlichen Verordnung ...
26.10.2015 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Sofern der Patient unter offensichtlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidet, ist ein Heilpraktiker nach erfolgloser Behandlung nicht gehalten, den Patienten an einen Schulmediziner zu verweisen. In einem solchen Fall kann der Patient die Notwendigkeit, einen Arzt einzuschalten, selbst erkennen (Amtsgericht Ansbach (AG), Urteil vom 7.7.2015, Az. 2 C 1377/14).