25.11.2019 · Nachricht ·
Akademisierung
Seit dem Jahr 2009 gibt es in Nordrhein-Westfalen sog. Modellstudiengänge für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Hebammenkunde, seit 2003 für Pflegeberufe. Die meisten Absolventen finden eine patientennahe Tätigkeit, und die meisten Arbeitgeber sind mit ihrer Personalentscheidung zufrieden. Das belegt die „Verbleibstudie der Absolventinnen und Absolventen der Modellstudiengänge in Nordrhein-Westfalen“ (VAMOS). Gefördert wurde die Studie vom Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.
05.11.2019 · Fachbeitrag ·
Heilmittelausgaben
Der Bruttoumsatz für alle Heilmittel betrug im Jahr 2018 ca. 7,4 Mrd. Euro, im Jahr zuvor hatte er noch bei rund 6,7 Mrd. Euro gelegen. Die Anzahl der Behandlungseinheiten pro Verordnung betrug 7,1. Verglichen mit dem ...
05.11.2019 · Fachbeitrag ·
Berufspolitik
Dr. Roy Kühne (CDU) zog im Jahr 2013 in den Deutschen Bundestag ein. Als ordentliches Mitglied des Ausschusses für Gesundheit setzt er sich in Berlin u. a. für die Belange der Physiotherapeuten ein.
22.10.2019 · Fachbeitrag ·
Berufspolitik
Der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) fordert, die Arbeitsbedingungen von Physiotherapeuten zu verbessern. Nach zwei TherapieGipfeln ist dazu ein dritter Gipfel geplant. Ursula Katthöfer ( textwiese.com ) sprach mit der SHV-Vorsitzenden Ute Repschläger über das, was sich in Bürokratie und Ausbildung ändern müsste. Zu den finanziellen Forderungen ihres Verbands hatte Repschläger bereits in einem anderen Interview Stellung bezogen (PP 11/2019, Seite 4).
21.10.2019 · Fachbeitrag ·
Studie
Zur Therapie lumbaler Spinalkanalstenosen (LSS) ist eine physiotherapeutische Behandlung effizienter als ein Übungsprogramm, das der Patient allein zu Hause absolviert. Das fanden japanische Forscher heraus.
21.10.2019 · Fachbeitrag ·
Vergütung
Prominenz aus Gesundheitsverbänden und Politik traf sich im September 2019 in Berlin zum 2. TherapieGipfel. Es ging um nicht weniger als eine bessere wirtschaftliche Situation für Therapeuten. Eingeladen hatte der ...
01.10.2019 · Fachbeitrag ·
Arbeiten im Ausland
Ein Hauptargument für den Brexit waren die 350 Mio. Pfund, die man statt wöchentlich der EU zu überweisen, lieber dem Nationalen Gesundheitsdienst (NHS) geben wollte. Das hat 2016 einen Nerv getroffen, denn bereits damals sahen die Briten, dass das steuerfinanzierte Gesundheitssystem kränkelte. Das Versprechen des roten Brexit-Busses war jedoch leer, denn die Zahl stimmte nicht. Inzwischen muss der NHS um sein Überleben fürchten.