07.01.2020 · Fachbeitrag ·
Heilmittelverordnung
Die Manuelle Lymphdrainage (MLD) bei Lipödem fällt seit dem 01.01.2020 unter die Regelungen des besonderen Verordnungsbedarfs. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband geeinigt.
05.11.2019 · Fachbeitrag ·
Vergütungsrecht
Frage: „ Wir haben eine Patientin über drei Jahre mit Krankengymnastik im doppelstündigen Hausbesuch behandelt. Jetzt sendet deren Krankenkasse die Rezepte zurück. Die Kasse erklärt, statt Indikationsschlüssel ...
23.09.2019 · Fachbeitrag ·
G-BA-Beschlüsse
Die Verordnung von Heilmitteln soll zum 01.10.2020 deutlich vereinfacht werden. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 19.09.2019 beschlossen. Die Neuregelungen bedeuten auch für Heilmittelerbringer und ...
20.08.2019 · Fachbeitrag ·
Heilmittelregress
Auch wenn eine gesetzliche Krankenkasse die Vergütung für eine physiotherapeutische Leistung schon bezahlt hat, darf sie die eingereichten ärztlichen Verordnungen nachträglich (erneut) überprüfen. Im Rahmen dieser sog. nachgelagerten Rechnungsprüfung darf sie Verordnungen beanstanden und geleistete Vergütungen zurückfordern. I. d. R. wird die Kasse die Kürzungsbeträge bei der nächsten fälligen Abrechnung einbehalten oder vom Konto des Therapeuten einziehen. Wie Sie sich gegen dieses Vorgehen wehren, ...
16.07.2019 · Fachbeitrag ·
Heilmittelverordnung
PHYSIO-DEUTSCHLAND sieht keine Gefahr, dass sich die seit dem 01.07.2019 geltenden bundeseinheitlichen Heilmittelpreise auf das Verordnungsverhalten der Ärzte auswirken könnte. Die neue Heilmittelrichtlinie (HeilM-RL) ...
03.07.2019 · Fachbeitrag ·
Refresher
Zu häufig ist es erst die Krankenkasse, die Fehler auf Heilmittelverordnungen sofort bemerkt. Die Folge sind Absetzungen. Eine nachträgliche Korrektur ist entweder nicht möglich oder mit hohem Zeitaufwand verbunden.
26.04.2019 · Fachbeitrag ·
Leserforum
Frage: „Unsere Physiotherapiepraxis betreut relativ viele ältere und z. T. schwer kranke Patienten, auch per Hausbesuch bzw. in Heimen. Wie verhält es sich mit den Aufbewahrungsfristen für die Behandlungsunterlagen, wenn die Patienten verstorben sind?“