10.03.2026 · Nachricht aus LGP · Neuer Service für Betroffene
Die Bayerische Versorgungskammer verwaltet Kapitalanlagen von rund 117 Mrd. Euro. Sie führt die Geschäfte von zwölf berufsständischen und kommunalen Versorgungswerken, u. a. für Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten, Zahnärzte, Ärzte und Apotheker. Aktuell steht sie in der Kritik, weil sie aufgrund von Fehlspekulationen Millionenverluste angehäuft haben soll. Versicherte machen sich große Sorgen um ihre Altersversorgung und möchten sich wehren. Das IWW hat vor diesem ...
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27.02.2026 · Nachricht aus PIStB · Sonderausgaben
Im Zuwendungsempfängerregister (ZER) eingetragene ausländische Organisationen können die inländischen Zuwendungsbestätigungsformulare verwenden – entscheidend sind vollständige Angaben (vgl. Deloitte Tax-News vom 11.2.26).
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27.02.2026 · Nachricht aus PIStB · DBA-Österreich
Das BMF hat eine neue Konsultationsvereinbarung mit Österreich zur einheitlichen Auslegung des DBA-Österreich im Bereich Rentenzahlungen veröffentlicht. Betroffen sind Rentenzahlungen aus der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) sowie aus kommunalen oder kirchlichen Zusatzversorgungseinrichtungen (BMF 19.2.26, IV B 2 - S 1301-AUT/00983/ 013/011).
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27.02.2026 · Fachbeitrag aus PIStB · OECD-MA Update 2025
Am 18.11.25 hat die OECD das Musterabkommen (OECD-MA) und dessen Kommentar (OECD-MK) umfassend aktualisiert. Neu in den Kommentar eingefügt wurden u. a. detaillierte Ausführungen zu der Frage, unter welchen Voraussetzungen grenzüberschreitende Tätigkeiten im Homeoffice bzw. Remote Work eines Mitarbeitenden eine Betriebsstätte des Arbeitgebers begründen können. Der vorliegende Beitrag stellt die neuen Leitlinien zur Begründung einer Homeoffice-Betriebsstätte schematisch dar, erörtert ...
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27.02.2026 · Fachbeitrag aus PIStB · Der praktische Fall
Gewerblich geprägte Personengesellschaften werden oft als Anlagevehikel genutzt, bergen aber steuerlich komplexe Risiken – besonders bei Investments in Drittstaaten. Die zentrale Frage für die Praxis lautet: Wie sind Verluste aus solchen Beteiligungen zu behandeln? Der folgende Musterfall zeigt, wie nationale Vorschriften, DBA und das Feststellungsverfahren zusammenwirken. Dabei wird insbesondere erläutert, wann Verluste nach § 2a EStG berücksichtigt werden, wie die ...
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27.02.2026 · Fachbeitrag aus PIStB · Grenzüberschreitende Altersvorsorge
Das FG München hat entschieden, dass freiwillige Eigenbeiträge eines in Deutschland ansässigen Steuerpflichtigen in einen US-amerikanischen „Traditional IRA“ in Deutschland steuerlich begünstigt sein können. Das Urteil stellt die bislang überwiegend vertretene Auffassung infrage, wonach Beiträge in private US-Altersvorsorgepläne steuerlich unbeachtlich sind. Offen bleibt die Frage, ob und in welcher Form Beiträge zu US-IRAs in Deutschland zu berücksichtigen sind – und wie mit ...
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27.02.2026 · Fachbeitrag aus PIStB · Ausländische Vermögensmassen
Die Nutzung ausländischer Vermögensmassen wie Trusts, ausländische Stiftungen oder vergleichbare Rechtsgebilde gewinnt in der internationalen Vermögens- und Nachfolgeplanung stetig an Bedeutung. Es stellt sich dabei eine zentrale Frage: Wann bleibt das Vermögen beim Errichter steuerlich „durchgereicht“ – und wann löst es unmittelbar Ertrag- oder Erbschaftsteuer aus? Maßgeblich für die steuerliche Einordnung ist die Transparenz der Vermögensmasse. Dieser Beitrag zeigt praxisnah, ...
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27.02.2026 · Fachbeitrag aus PIStB · DBA-Schweiz
Nach einer aktuellen Entscheidung des BFH ist eine ausländische, nach Schweizer Recht gegründete Familienstiftung mit Verwaltungssitz in Deutschland nicht rechtsfähig und unterliegt daher nicht der Ersatzerbschaftsteuer (BFH 4.6.25, II R 30/22, DStR 25, 2601).
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28.01.2026 · Nachricht aus PIStB · Abkommensrecht
Die Finanzverwaltung ändert ihre Sichtweise zur Bedeutung des OECD-MK bei der Auslegung von DBA. Das BMF spricht sich nun grundsätzlich für eine statische Auslegung aus (BMF 24.12.25, IV B 2 - S 1301/01508/004/038).
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28.01.2026 · Nachricht aus PIStB · Denkmalimmobilien
Die erhöhte Abschreibung für Baudenkmale nach § 7i EStG gilt grundsätzlich nur für inländische Denkmale. Die Beschränkung auf im Inland belegene Gebäude ist unionsrechtskonform. Denkmalgeschützte Immobilien in anderen EU-Staaten sind nur ausnahmsweise begünstigt – nämlich dann, wenn sie zum deutschen kulturgeschichtlichen Erbe gehören (BFH 3.9.25, X R 19/22, BB 26, 175).
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