Berufsrechtlich gilt für Steuerberater (noch) § 9 Abs. 1 StBVV, wonach sie ihre Rechnungen zu unterzeichnen oder vorbehaltlich der Zustimmung des Auftraggebers in Textform zu erstellen haben. Das Zustimmungserfordernis des Mandanten zur Textform ist mit Einführung der E-Rechnung nicht mehr haltbar. Es ist daher davon auszugehen, dass das Zustimmungserfordernis gestrichen wird, so wie es für die Rechtsanwälte seit 17.7.24 bereits der Fall ist (vgl. § 10 Abs. 1 RVG).
In der heutigen Folge von IMS ist Bruno Preuß zu Gast, der seine Karriere zunächst bei einem Finanzamt begann und nun Jura studiert. Wie sieht die Laufbahnprüfung beim Finanzamt aus? Wann entstand die Entscheidung, ...
Nach der FGO vertretungsberechtigte Personen müssen dem Gericht Schriftsätze und deren Anlagen als elektronisches Dokument übermitteln (§ 52d S. 2 FGO), wenn ihnen dafür ein sicherer Übertragungsweg zur Verfügung ...
In dieser Episode des Podcasts steht Alexander Weigert, ein erprobter Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei ECOVIS, im Mittelpunkt. Weigert erörtert die Herausforderungen und Strategien im Personalwesen, insbesondere die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern in der heutigen kompetitiven Arbeitswelt. Außerdem spricht er über die Zukunftsperspektiven und weiteren Pläne von ECOVIS, darunter die fortlaufende strategische Planung und die Bedeutung einer starken Unternehmenskultur.
Das Schreiben des BMF liegt immer noch im Entwurf (13.6.24) vor, da veröffentlicht das BayLfSt schon eine Internetseite, die auf alle unmittelbaren Fragen zur Einführung der E-Rechnung eingeht.
Dr. Anja Stürzl ist erfolgreiche Gründerin einer Boutique-Kanzlei für Wirtschaftsstrafrecht. Wie findet man in diesem Zusammenhang gute Mitarbeiter? Wie schaut erfolgreiche Markenbildung aus? Welche Herausforderungen ...
In zwei aktuellen Heften beleuchtet GStB das Thema „Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe“. Dabei werden häufige steuerliche Fallstricke aufgedeckt und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Anschauliche Fallbeispiele und Praxistipps erleichtern die Umsetzung in die Beratungspraxis.
Abfindung oder Rentner-GmbH – was ist der Königsweg?
Was tun, damit Pensionszusagen für den ausscheidenden Geschäftsführer nicht zum Deal Breaker werden? Das IWW-Webinar am 20.04.2026 stellt Ihnen die zwei gängigen Gestaltungsoptionen vor, zeigt Vor- und Nachteile auf und gibt klare Handlungsempfehlungen. Erläutert am praktischen Fall!
IWW-Webinare Nießbrauch als attraktives Gestaltungsmodell
Der Nießbrauch ist eines der vielseitigsten Instrumente der vorausschauenden Vermögensnachfolgeberatung. Die beiden IWW-Webinare am 22.04.2026 und am 29.04.2026 bieten Ihnen das nötige Spezialwissen, um rechtssicher zu beraten. Bringen Sie sich in nur 2 x 2 Stunden auf den neuesten Stand!