Das OLG Hamm hatte darüber zu entscheiden, inwieweit ein Steuerberater haftet, wenn er es unterlassen hat, die von ihm vertretene GmbH darüber zu unterrichten, dass durch Ausstellung einer Bescheinigung nach § 27 Abs. 3 KStG es vermieden werden kann, dass die Gesellschafter Körperschaftsteuer zu entrichten haben (OLG Hamm 4.5.21, I-25 U 26/19).
Die anwaltlichen Sorgfaltspflichten im Zusammenhang mit der Übermittlung von fristgebundenen Schriftsätzen im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs per beA entsprechen denen bei Übersendung von Schriftsätzen per ...
Durch die sogenannte „Große BRAO-Reform“ (BGBl 21, 2363, Inkrafttreten 1.8.22) wird nicht nur die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern, Rechtsanwälten und Wirtschaftsprüfern vereinfacht und ...
Wer im Erholungsurlaub in angeordnete Quarantäne muss, dem werden die Quarantänetage – anders als im Erkrankungsfall (§ 9 BUrlG) – auf den Urlaub angerechnet (Arbeitsgericht Neumünster 3.8.21, 3 Ca 362 b/21, n.rk.).
Der Steuerberater verstößt gegen die sich aus dem mit dem Mandanten geschlossenen Steuerberatervertrag ergebenden Pflichten, wenn er den Kläger nicht darauf hinweist, dass ein Antrag auf Berücksichtigung eines ...
Für das Eingreifen der Privilegierung ist auf den Zeitpunkt der Mandatserteilung und nicht auf denjenigen der Pflichtverletzung abzustellen (LG Bielefeld 27.6.19, 19 O 29/18).
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Ein finanzieller Aufwand in Höhe von 40,54 EUR für die durch § 5b Abs. 1 EStG vorgeschriebene elektronische Übermittlung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz ist auch für einen „Kleinstbetrieb“ nicht (wirtschaftlich) unzumutbar (BFH 21.4.21, XI R 29/20).