Der Bescheid einer Finanzbehörde kann durch eine E-Mail ohne qualifizierte elektronische Signatur nicht wirksam angefochten werden (FG Hessen 2.7.14, 8 K 1658/13, Urteil unter dejure.org , Revision BFH, III R 26/14).
Die intensive und umfassende Prüfung einer Prüfungsanordnung ist für die gewissenhafte Arbeit eines Steuerberaters unabdingbar, weil anderenfalls Möglichkeiten der Anfechtung vergeben werden. Ein Unterlassen kann zu ...
Aktuell hat sich das Bayerische Landesamt für Steuern zur elektronischen Übermittlung von Steuererklärungsdaten und zur Härtefallregelung geäußert (BayLfSt 30.7.14, S 0321.1.1-3/5 St42).
Der Steuerpflichtige hat seine Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit in der elektronisch per Elster an das FA übermittelten Einkommensteuererklärung zutreffend erklärt. Setzt das FA die Einkommensteuer nun trotz „Prüfhinweis“ auf der Grundlage der vom Arbeitgeber via Elster Lohn I übermittelten – zugunsten des Steuerpflichtigen hiervon abweichenden – Lohnangaben fest, ist eine Berichtigung der Steuerfestsetzung wegen offenbarer Unrichtigkeit nach § 129 AO ausgeschlossen (FG Niedersachsen ...
Der langjährige Steuerberater einer GmbH ist im Rahmen eines ihm zusätzlich erteilten Auftrags verpflichtet, sich mit allen steuerrechtlichen Punkten zu befassen, die zur pflichtgemäßen Erledigung eines Auftrags zu ...
Nach geltender Rechtslage soll am Rechtsinstitut der strafbefreienden Selbstanzeige festgehalten werden, da der hiermit verwirklichte Verzicht auf den staatlichen Strafanspruch durch die Erschließung verborgener ...
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Eine Partnerschaftsgesellschaft ist als Prozessbevollmächtigte vor dem BFH zugelassen, wenn Partner der Gesellschaft ausschließlich die in § 3 Nr. 1 StBerG genannten Personen (Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, ...