06.06.2014 · Nachricht · Bundesfinanzhof
Bei einem finanzgerichtlichen Klageverfahren, das im Vergleich zu dem typischen in dieser Gerichtsbarkeit zu bearbeitenden Verfahren keine wesentlichen Besonderheiten aufweist, besteht die Vermutung, dass die Dauer des Verfahrens angemessen ist, wenn das Gericht gut zwei Jahre nach dem Eingang der Klage mit Maßnahmen beginnt, die das Verfahren einer Entscheidung zuführen sollen, und die damit begonnene Phase der gerichtlichen Aktivität nicht durch nennenswerte Zeiträume unterbrochen wird, in denen das Gericht ...
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20.05.2014 · Fachbeitrag ·
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand
Die umfassende Rechtsprechung des BGH und des BFH allein in den letzten zwölf Monaten zeigt, dass Steuerberater immer wieder die gleichen Fehler machen und mit ihren Anträgen auf Wiedereinsetzung nur selten Erfolg ...
16.04.2014 · Fachbeitrag ·
Lohn- und Gehaltsbuchführung
Es besteht Anlass, auf die Rechtslage bzgl. der Sozialversicherungspflicht von Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschlägen aufmerksam zu machen, wenn die Arbeit aufgrund von Krankheit oder Urlaub ausfällt.
16.04.2014 · Fachbeitrag ·
Gesellschaftsrecht
Die neue Rechtsform der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (mbB) enthält Fallstricke im Versicherungsschutz. Die Gesellschaft selbst ist Träger der Berufshaftpflichtversicherung. Der einzelne Steuerberater braucht für sich pers önlich daneben keine eigene Haftpflichtversicherung aufrechtzuerhalten. Das kann zu Deckungslücken im Versicherungsschutz führen. Insbesondere in zwei Fallgruppen bestehen Risiken.
16.04.2014 · Fachbeitrag ·
Sozialversicherung
Das BSG hat sich am 31.10.12 in drei Urteilen zur Wirkung einer Befreiung berufsständisch Versorgter von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung nach § 6 SGB VI geäußert. Ausnahmslos jede ...
16.04.2014 · Fachbeitrag ·
Berufspflichten
Der auf einem Kanzleischild angebrachte Zusatz „Rechtsschutz gegen Finanzämter“ stellt keine über die berufliche Tätigkeit des Steuerberaters in Form und Inhalt sachlich unterrichtende Werbung im Sinne von ...
16.04.2014 · Fachbeitrag ·
Vermögensverfall
Die Gefährdung von Mandanteninteressen ist nicht ausgeschlossen, wenn ein angestellter Niederlassungsleiter einer Steuerberatungsgesellschaft eigenverantwortlich und ohne unmittelbare Kontrolle durch den Geschäftsführer bzw. die Hauptniederlassung tätig ist und der Anstellungsvertrag zudem keine über die üblichen Weisungs- und Aufsichtsrechte eines Arbeitgebers hinausgehenden Kontrollen beinhaltet (FG Nürnberg 13.9.13, 7 K 181/13, Urteil unter www.dejure.org ).