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21.01.2019 · Fachbeitrag · Umwandlungssteuerrecht

„Beteiligung an der Tochtergesellschaft“ als übergehendes Wirtschaftsgut im Rahmen einer Abwärtsverschmelzung mit..

| Nach § 8b Abs. 2 Satz 1 KStG bleiben bei der Ermittlung des Einkommens Gewinne aus der Veräußerung bestimmter Anteile an Körperschaften außer Ansatz. Dies gilt entsprechend für Gewinne aus der Auflösung (§ 8b Abs. 2 Satz 3 KStG). Ein derartiger Auflösungsgewinn entsteht u. a. bei Verschmelzung einer (übertragenden) Körperschaft auf eine andere (übernehmende) Körperschaft. Denn hier wird die übertragende Körperschaft ohne Abwicklung aufgelöst (§ 2 UmwStG). Ihr Vermögen geht auf einen anderen Rechtsträger über. Der BFH entschied nunmehr darüber, ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen bei der im Streitfall zu beurteilenden Abwärtsverschmelzung auch die Beteiligung an der Tochtergesellschaft zu einem steuerlichen Gewinn führt. |