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13.11.2018 · Fachbeitrag · § 21 EStG

Nachträglicher Schuldzinsenabzug nach Grundstücksveräußerung

| Wird nach Veräußerung eines vermieteten Grundstücks ein noch bestehendes Anschaffungsdarlehen nicht abgelöst, so stellen die nach Veräußerung anfallenden Schuldzinsen schon grundsätzlich keine nachträglichen Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung dar, wenn der Kaufpreis verzinslich gestundet wird. |