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  • ·Nachricht ·Digitalisierung

    Hybrides Arbeiten ‒ Studie zu Verbreitung und Auswirkungen

    | Anfang 2020 sah es so aus, als sei plötzlich die halbe Arbeitswelt im Homeoffice. Was lange Zeit nicht möglich schien, ging durch Corona innerhalb kürzester Zeit. Doch wie steht es um die neuen Arbeitsformen Homeoffice und hybrides Arbeiten heute? Fast zwei Jahre später hat eine Studie im Auftrag der Agentur HirschTec Bilanz gezogen (iww.de/s5766). |

     

    Über 500 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurden repräsentativ zu Homeoffice und hybridem Arbeiten in ihrem Betrieb befragt. Nur 27 Prozent von ihnen geben an, dass in ihrem Betrieb bereits ein hybrides Arbeitsmodell verabschiedet wurde. 34 Prozent der Unternehmen hat noch kein solches Modell. Unternehmen, in denen hybride Arbeit aufgrund des Geschäftsbereichs nicht möglich ist, sind nicht hineingerechnet.

     

    Weitere wichtige Erkenntnisse betreffen die sozialen Auswirkungen der Arbeit im Homeoffice. Bei einer rein digitalen Zusammenarbeit, also ohne Wechselmodell und hybrides Arbeiten, vermisst fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) den informellen Austausch mit Kollegen. Kurze Gespräche, ein Plausch in der Kaffeeküche ‒ sie gehören zu einem ansprechenden Arbeitsumfeld dazu und können die Produktivität steigern.

     

    Darauf sollten Kanzleinhaber deshalb achten: Das soziale Miteinander in der Kanzlei muss auch bei digitalen Arbeitsweisen weiterbestehen. Dazu müssen Büro und Homeoffice zu einem virtuellen Arbeitsplatz integriert werden und Möglichkeiten für effiziente Zusammenarbeit und Austausch bieten. So ist es für Arbeit und soziale Interaktion nicht mehr entscheidend, wo Sich die Mitarbeiter befinden. (Quelle: RA-MICRO News, mehr lesen unter iww.de/s5776)

    (mitgeteilt von Florian Busch, Berlin)

    Quelle: ID 47876274