Ein aktuelles Urteil des Sozialgerichts (SG) Karlsruhe vom 15. Januar 2013 stellt klar, dass den Apotheker beim Vorliegen besonderer Missbrauchsindizien durchaus eine Prüfungspflicht hinsichtlich formaler Unrichtigkeiten des vorgelegten Rezeptes trifft. Schon das SG Koblenz und das SG Leipzig sind unter bestimmten Umständen ebenfalls von einer solchen Prüfungspflicht ausgegangen. Um eine Verletzung dieser Sorgfaltspflicht und eine daraus in der Regel resultierende Retaxierung zu vermeiden, sollten Apotheker in ...
Der jährliche Arzneiverordnungsreport (AVR) des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen bildet zusammen mit den Marktdaten der großen Marktforschungsinstitute IMS Health und INSIGHT Health und den Reports ...
Ein Leser fragt: „Die Kreuze für ein T-Rezept wurden von der Praxis maschinell gesetzt. Diese sind nach unten verrutscht und bedecken nicht die vorgesehenen Kästchen. Ist das Rezept ordnungsgemäß ausgestellt?“ ...
Derzeit sind diverse Ärzte von Regressandrohungen betroffen, weil sie sogenannte „fiktiv zugelassene“ Arzneimittel zulasten der GKV verordnet haben. Eine Retaxationsgefahr ist insofern auch für Apotheker nicht ausgeschlossen. Einzelheiten dazu lesen Sie in der aktuellen November-Ausgabe des „CT-Retax-Kompass“.
Arteriosklerose – umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt – tritt besonders häufig in den Industrieländern auf. Der westliche Lebensstil scheint diese Entwicklung zu begünstigen. In Deutschland gelten ...
Jedes Unternehmen – egal, ob Einzelunternehmen, Genossenschaft, Aktiengesellschaft, GmbH, Stiftung, Verein oder Apotheke – ist verpflichtet, bestimmte Geschäftsunterlagen eine bestimmte Zeit lang aufzubewahren.
Messzahlen für Wirkstoffe von Arzneimitteln, die vor dem 1. Juli 2013 in den Verkehr gebracht worden sind, sollen nur ausnahmsweise auf Antrag geändert werden. Unter www.ct-retax-kompass.de lesen Sie, worauf es dabei ankommt.