16.12.2013 · Nachricht · Der praktische Fall
Einem an Demenz erkrankten Patienten wird Ginkgo 120 mg 90 Stück Tabletten verordnet. Der in handelsüblichen Präparaten als Wirkstoff enthaltene Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern fällt nicht unter die Verschreibungspflicht. Gemäß Anlage I zum Abschnitt F der Arzneimittel-Richtlinie stellt diese pflanzliche Zubereitung (in einer Tagesdosis von 240 mg) eine zugelassene Ausnahme zum gesetzlichen Verordnungsausschluss nach § 34 Abs. 1 Satz 2 Sozialgesetzbuch (SGB) V dar und darf bei gesicherter ...
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16.12.2013 · Fachbeitrag ·
ABC der Betriebswirtschaft
Ein bekannter Spruch lautet: Betriebe sterben oftmals nicht an zu geringer Rentabilität, sondern an mangelnder Liquidität. Versiegen die „flüssigen Mittel“, kann es trotz gut laufender Geschäfte schnell eng ...
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13.12.2013 · Fachbeitrag ·
Apothekenmarketing
Auch heute noch gehen viele Patienten zum Arzt oder in die Apotheke, wenn sie medizinischen Rat suchen. Darüber hinaus informieren sich Ihre Kunden zunehmend im Internet. Dort suchen sie anhand ihrer Symptome nach ...
12.12.2013 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Abseits spezieller Normen – wie denen des Heilmittelwerbegesetzes – hat der Apotheker bei Werbung im Gesundheitswesen die allgemeinen Anforderungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) zu beachten, die unter anderem irreführende Werbung zu verhindern suchen. Eine spezielle Ausprägung des Irreführungsverbots ist das Verbot der Werbung mit Selbstverständlichkeiten. Danach soll die Bewerbung von nachweisbar wahren Tatsachen dann irreführend sein, wenn deren Darstellung dem Verbraucher den ...
11.12.2013 · Fachbeitrag ·
Berufsrecht
Eine den Widerruf der Apothekenbetriebserlaubnis begründende „strafrechtliche Verfehlung“ (§ 4 Abs. 2 i.V. mit § 2 Abs. 1 Nr. 4 Apothekengesetz [ApoG]) setzt keine strafrechtliche Schuldfeststellung voraus ...
09.12.2013 · Nachricht · Der HIV-Patient in der Apotheke
Die bei HIV-Erkrankungen eingesetzten Präparate sind häufig recht kostspielig. Zu beliefernde Verordnungen sollten sorgfältig auf Fehler geprüft werden. Die aktuelle Dezember-Ausgabe des „CT-Retax-Kompass“ nennt ...
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06.12.2013 · Fachbeitrag ·
Erbschaft- und Schenkungsteuer
Die Aufwendungen für die Erstellung eines Sachverständigengutachtens zum Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts eines zum Nachlass gehörenden Grundstücks sind als Nachlassverbindlichkeit abzugsfähig, wenn sie in engem zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit dem Erwerb von Todes wegen anfallen (Bundesfinanzhof [BFH], Urteil vom 19.6.2013, Az. II R 20/12, Abruf-Nr. 132451 ).