18.12.2013 · Fachbeitrag ·
Betriebsausgaben
Bei Arbeitsverhältnissen mit nahen Angehörigen schauen die Betriebsprüfer ganz genau hin, ob die Aufwendungen steuerlich anzuerkennen sind. Aktuell hat der Bundesfinanzhof (BFH) die Maßstäbe präzisiert, die für den steuermindernden Abzug als Betriebsausgaben gelten (BFH, Urteil vom 17.7.2013, Az. X R 31/12, Abruf-Nr. 133323 ).
18.12.2013 · Fachbeitrag ·
Steuererklärung
Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen hat darauf hingewiesen, dass es bei der Elektronischen Steuererklärung ELSTER eine Vereinfachung gibt (Mitteilung Nr. 281 vom 6.8.2013). Danach muss die Zusatzsoftware Java ...
18.12.2013 · Fachbeitrag ·
Betriebswirtschaft
Krankenkassen, Gesundheitsministerien und Politiker greifen bei ihren Entscheidungen gern auf Statistiken über den Gewinn einer durchschnittlichen Apotheke als verlässliche Datenquelle zurück. In Zeitschriften oder ...
18.12.2013 · Fachbeitrag ·
Altersversorgung
Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist neben der gesetzlichen Rente und der privaten Absicherung die dritte Säule der persönlichen Alterssicherung. Sie spielt wegen des seit 2002 allgemein bestehenden gesetzlichen Anspruchs der Arbeitnehmer und für Apotheken insbesondere wegen des „Tarifvertrags zur betrieblichen Altersvorsorge für Mitarbeiter in Apotheken und Auszubildende zur pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten“ (gültig seit 1. Januar 2012) eine große Rolle. Dieser Beitrag ...
18.12.2013 · Fachbeitrag ·
Fördermittel für Apotheken
Wenn auch Sie Ihre Apotheke erweitern und festigen möchten, benötigen Sie Kapital für Betriebsmittel, Investitionen sowie qualifizierte Beratung. Denkbar ist, dass Sie Ihr Eigenkapital aufstocken müssen oder ...
17.12.2013 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht
Eine Apothekerin kann nicht beanspruchen, dass gegen andere Apotheker Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet werden. § 25 Apothekengesetz (ApoG), der unter anderem einen Verstoß gegen § 11 Abs. 1 ApoG unter Strafe ...
16.12.2013 · Fachbeitrag ·
Altersvorsorge
Stellen Sie sich vor, Ihr Ehepartner liegt nach einem Unfall längere Zeit ohnmächtig im Krankenhaus und Sie haben plötzlich nichts mehr zu sagen. Seine Behandlung, seine Post, seine Bankgeschäfte – all das regelt nun eine Ihnen fremde Person. Ein erschreckender Gedanke, der jedoch ohne Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung zur Realität werden kann. Der Grund: Bei Volljährigen begründen weder die Ehe noch eine Verwandtschaft ein Vertretungsrecht. AH erklärt, wie Sie vorgehen sollten, um im Notfall ...