18.12.2013 · Fachbeitrag ·
Betriebswirtschaft
Krankenkassen, Gesundheitsministerien und Politiker greifen bei ihren Entscheidungen gern auf Statistiken über den Gewinn einer durchschnittlichen Apotheke als verlässliche Datenquelle zurück. In Zeitschriften oder im Internet kann man aber gerade zum Gewinn oder Einkommen immer wieder die unterschiedlichsten statistischen Angaben für denselben Zeitraum nachlesen. Die Angaben zum durchschnittlichen Gewinn müssen dabei nicht einmal manipuliert oder verfälscht sein. Es genügt schon, den Mittelwert nach ...
18.12.2013 · Fachbeitrag ·
Altersversorgung
Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist neben der gesetzlichen Rente und der privaten Absicherung die dritte Säule der persönlichen Alterssicherung. Sie spielt wegen des seit 2002 allgemein bestehenden ...
18.12.2013 · Fachbeitrag ·
Fördermittel für Apotheken
Wenn auch Sie Ihre Apotheke erweitern und festigen möchten, benötigen Sie Kapital für Betriebsmittel, Investitionen sowie qualifizierte Beratung. Denkbar ist, dass Sie Ihr Eigenkapital aufstocken müssen oder ...
17.12.2013 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht
Eine Apothekerin kann nicht beanspruchen, dass gegen andere Apotheker Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet werden. § 25 Apothekengesetz (ApoG), der unter anderem einen Verstoß gegen § 11 Abs. 1 ApoG unter Strafe stellt, dient nicht dem Schutz von Konkurrenten (Verwaltungsgericht [VG]Augsburg, Beschluss vom 11.7.2013, Az. Au 1 E 13.922, Abruf-Nr. 133396 ).
16.12.2013 · Fachbeitrag ·
Altersvorsorge
Stellen Sie sich vor, Ihr Ehepartner liegt nach einem Unfall längere Zeit ohnmächtig im Krankenhaus und Sie haben plötzlich nichts mehr zu sagen. Seine Behandlung, seine Post, seine Bankgeschäfte – all das ...
16.12.2013 · Nachricht · Der praktische Fall
Einem an Demenz erkrankten Patienten wird Ginkgo 120 mg 90 Stück Tabletten verordnet. Der in handelsüblichen Präparaten als Wirkstoff enthaltene Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern fällt nicht unter die ...
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16.12.2013 · Fachbeitrag ·
ABC der Betriebswirtschaft
Ein bekannter Spruch lautet: Betriebe sterben oftmals nicht an zu geringer Rentabilität, sondern an mangelnder Liquidität. Versiegen die „flüssigen Mittel“, kann es trotz gut laufender Geschäfte schnell eng werden. Die Betriebswirtschaft stuft die vorhandene Liquidität in mehrere Grade ab: in den ersten, zweiten und dritten Grad. Zudem wird die Kurz- und die Langfristperspektive unterschieden. Uns interessieren in diesem Beitrag die kurzfristigen Aspekte: Warum drohen Liquiditätsengpässe in der ...