Ab 1.7.2015 gelten höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen. Der monatlich unpfändbare Grundfreibetrag beträgt dann 1.073,88 EUR statt bisher 1.045,04 EUR.
Die Länder haben in ihrer heutigen Sitzung das Tarifeinheitsgesetz gebilligt. Es kann nun Bundespräsident Gauck zur Unterschrift vorgelegt werden und wie vorgesehen am Tag nach der Verkündung in Kraft treten.
Wer sich per E-Mail auf eine Stelle bewirbt, verrät mehr über sich, als er glaubt. Mit der Absender-Adresse erhalten Personalentscheider eine zusätzliche Information über den Bewerber, die dessen Chancen auf ein ...
Im vorherigen Beitrag zum Sonderthema „Personenbedingte Kündigung“ haben wir über die wichtigsten Fragen zu diesem Thema berichtet. Im folgenden Beitrag geht es um den Hauptanwendungsfall der personenbedingten Kündigung: die sog. krankheitsbedingte Kündigung. Er gibt einen Überblick zu den wichtigsten Fragen.
Die Parteien streiten über die Frage, auf welche Gehaltsbestandteile der gesetzliche Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) anwendbar ist. Das Arbeitsgericht Düsseldorf hat nun eine solche Anrechnung für ...
28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht am 20.11.2026
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So setzen Sie die Vorgaben der KI-VO im Kanzleialltag sicher um
Der Einsatz von KI-Tools in der Anwaltskanzlei wirft viele praktische Fragen auf: Wann besteht Handlungsbedarf nach Art. 4 KI-VO? Welcher Schulungsumfang ist nötig? Wie wird das Berufsgeheimnis gewahrt? Der IWW-Online-Workshop am 13.10.2026 liefert Ihnen konkrete Antworten.
Arbeitgeber können wählen, ob sie eine geringfügige Beschäftigung pauschal oder nach Lohnsteuerabzugsmerkmalen besteuern. Entscheidet sich der Arbeitgeber gegen die pauschale Versteuerung, dann muss er den Minijobber darauf nicht hinweisen. So lautet ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts.