24.09.2026 · Nachricht aus AK · KI-Compliance
Wer KI-Systeme in der Kanzlei einsetzt, muss nach Art. 4 KI-VO Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz treffen. Die Pflicht gilt seit 2.2.25. Doch was müssen Anwälte über Funktionsweise, Risiken und rechtliche Grenzen von KI wissen? Und wie lassen sich die Vorgaben im Kanzleialltag umsetzen? Der IWW-Online-Workshop „KI-Compliance“ am 13.10.26 von 9:00 bis 14:30 Uhr verbindet dafür technisches Grundwissen, Rechtsrahmen und konkrete Handlungsmöglichkeiten.
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22.09.2026 · Nachricht aus AK · KI-Webinar für Rechtsanwälte und Steuerberater
Schluss mit Zeitfressern im Kanzleialltag! Künstliche Intelligenz (KI) übernimmt heute schon Routineaufgaben – von der Vertragsprüfung bis zum ersten Schriftsatzentwurf. Mehr Zeit für Ihre Mandanten, weniger für Routine: Die IWW-Webinar-Reihe zeigt Ihnen live, wie das gelingt (Details unter https://www.iww.de/webinar/ki-fuer-rechtsanwaelte-und-steuerberater-w124 ).
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21.09.2026 · Urteilsbesprechung aus VE · Unterhaltspfändung
Der BGH vollzieht eine wichtige Kehrtwende: Gerade bei der privilegierten Pfändung wegen Unterhaltsforderungen nach § 850d ZPO kommt es entscheidend darauf an, welcher Betrag dem Schuldner als notwendiger Unterhalt verbleiben muss. Besonders lukrativ erschien bislang die Konstellation, dass der Schuldner mit einem gut verdienenden Ehegatten zusammenlebt. Nach der bisherigen Rechtsprechung des BGH (VE 13, 95) konnte dessen Einkommen bei der Bestimmung des notwendigen Unterhalts berücksichtigt ...
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18.09.2026 · Fachbeitrag aus VE · Unterhaltvollstreckung
Dynamische Unterhaltstitel gehören zum Standard der familienrechtlichen Praxis. Sie weisen keinen festen Eurobetrag aus, sondern knüpfen an den jeweiligen Mindestunterhalt nach § 1612a BGB an und sehen regelmäßig eine Anrechnung des hälftigen Kindergeldes vor. Gerade hierin liegt jedoch eine erhebliche Fehlerquelle: Da sich Mindestunterhalt, Kindergeld und altersabhängige Tabellenstufen ändern können, ist es vor jeder Vollstreckungsmaßnahme erforderlich, die titulierte Forderung ...
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13.09.2026 · Fachbeitrag aus VE · Pfändungsfreigrenzen
Mit Wirkung zum 1.10.26 wurde § 851c Abs. 2 S. 2 ZPO geändert. Nach der Begründung des Gesetzentwurfs (BT-Drucksache 21/3737, S. 56) handelt es sich zwar lediglich um eine „redaktionelle Anpassung“. Für die Praxis der Zwangsvollstreckung und Insolvenzverwaltung bringt die Neufassung jedoch eine erhebliche Vereinfachung, weil künftig eindeutig feststeht, in welcher Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung die jeweils geltenden Freibeträge veröffentlicht werden.
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27.08.2026 · Nachricht aus VE · Leser-Service
Haben Sie noch fachliche Fragen zu einem gelesenen Beitrag oder generell zu den Themen dieser Ausgabe? Dann können Sie sich als Abonnent von Vollstreckung effektiv – ohne weitere Kosten – mit dem Schriftleiter in Verbindung setzen.
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27.08.2026 · Nachricht aus VE · Vollstreckungspraxis
Immer wieder bekommen Gläubiger abenteuerliche Entscheidungen von Gerichtsvollziehern und Gerichten zu spüren. So auch in einem Fall vor dem LG Rottweil (17.4.25, 1 T 15/25, Abruf-Nr. 255252 ): Der Gläubiger sollte, nachdem der Schuldner die Vermögensauskunft verweigert hatte, einen anschließenden Antrag auf Drittauskünfte binnen dreier Monate stellen. Natürlich ist diese Ansicht falsch, wie das LG klarstellte.
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27.08.2026 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungspraxis
Von überraschenden Jobs oder Nebenbeschäftigungen der Schuldner berichten unsere Leser immer wieder. Warum es sich lohnt, den Blick für Details zu schärfen und den Gerichtsvollzieher zu fragen, was ihm beim Schuldner aufgefallen ist, zeigt unsere Leserin Daniela B., Nürnberg. Sie schrieb uns, wie ein paar Belege sie auf die richtige Spur führten.
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