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21.01.2020 · Fachbeitrag · Rechtsnachfolge

Notarkosten: Titelumschreibung auf Gesamtschuldner möglich?

| In der Praxis kommt es häufig zu folgender Konstellation: Der Notar beurkundet einen Grundstückskaufvertrag, in dem sich der Käufer verpflichtet, auch die Kosten der notariellen Beurkundung zu tragen. Der Käufer zahlt jedoch die Kostenrechnung des Notars nicht, sodass dieser Vollstreckungsmaßnahmen einleitet. Er lässt sich u. a. auf dem vom Käufer erworbenen Grundstück eine Zwangssicherungshypothek eintragen. Zudem nimmt der Notar für die Kosten auch den Verkäufer in Anspruch. Dieser zahlt und verlangt vom Notar, die vollstreckbare notarielle Kostenrechnung gegen den Käufer auf seinen Namen umschreiben zu lassen und die im Grundbuch des Käufers eingetragene Zwangssicherungshypothek abzutreten. Zu Recht? |