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26.07.2017 · Fachbeitrag · Gläubigertaktik

Titulierung durch notarielles Schuldanerkenntnis

| Immer wieder sind Schuldner einer noch nicht titulierten Forderung bereit, an der Titulierung freiwillig mitzuwirken. Das geschieht i. d. R. durch notarielle Beurkundung eines Schuldanerkenntnisses und Unterwerfung unter die Zwangsvollstreckung. Denn nur diese Vollstreckungsunterwerfung ermöglicht es Gläubigern später, aus der notariellen Urkunde zu vollstrecken (§§ 795, 794 Abs. 1 Nr. 5 ZPO). Oft stellen Schuldner ihre freiwillige Mitwirkung unter die Bedingung, dass der Gläubiger die Kosten der notariellen Beurkundung übernimmt. Bevor der Gläubiger abschätzen kann, ob er dem entsprechen möchte, muss er wissen, welche Kosten damit verbunden sind. Das erläutert der folgende Beitrag. |