10.12.2025 · Fachbeitrag aus UE · Fiktive Abrechnung
Erst die Stundenverrechnungssätze, die einer Sondervereinbarung mit
einem (anderen) Versicherer entstammen, dann eine Korrektur hin zu den ausgehängten Stundenverrechnungssätzen. Die wenig überraschende Reaktion des eintrittspflichtigen Versicherers führt zu einer Leserfrage.
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10.12.2025 ·
Textbausteine aus UE · Kfz-Werkstätten · Fiktive Abrechnung
Versicherer vertreten die Auffassung, es sei rechtlich unzulässig, dass die Werkstatt, die den Kostenvoranschlag erstellt hat, mit verschiedenen Kostenvoranschlägen arbeite. Mit dem folgenden Textbaustein treten Sie dem entgegen.
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10.12.2025 · Fachbeitrag aus UE · Ausfallschaden
Wenn der Geschädigte neben der Erstattung fiktiver Reparaturkosten auch noch Ausfallschaden verlangt, sind Versicherer mit ihren Abwehrargumenten sehr kreativ. Andererseits meinen Geschädigte gelegentlich, sie hätten quasi automatisch Anspruch auf Nutzungsausfallentschädigung für die im Gutachten prognostizierte Reparaturdauer. Die Kombination aus beidem zeigt eine Leserfrage:
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08.12.2025 · Fachbeitrag aus UE · Fiktive Abrechnung
Das beschädigte Fahrzeug ist älter als drei Jahre. Ob der Versicherer nun auf Basis der gedachten Kosten in einer Werkstatt, auf die er den Geschädigten verweist, abrechnen kann, hängt (neben den inhaltlichen Anforderungen an eine solche Verweisung und dem Wahrheitsgehalt der genannten Preise) davon ab, ob das verunfallte Fahrzeug „scheckheftgepflegt“ ist. Doch wie versteht der BGH „scheckheftgepflegt“? Und: Ist das alles, oder kommen noch weitere Aspekte dazu? UE bringt Licht in ...
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08.12.2025 · Nachricht aus UE · Standkosten
Der Versicherer benennt früh genug einen Händler, der für das total beschädigte Fahrzeug einen höheren Betrag bietet, als im Schadengutachten
benannt. An den wird am 27.11. verkauft. Allerdings holt der Händler das Fahrzeug erst am 26.01. ab. Das Autohaus, wo das verunfallte Fahrzeug bis dahin verwahrt wird, berechnet Standgeld an den Geschädigten. Der macht diesen Schaden beim Schädiger geltend. Zu Recht, sagt das LG Magdeburg in der Berufungsinstanz.
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08.12.2025 · Nachricht aus UE · Regress
Dass die Vereinbarung der Preisbestandteile mit dem Kunden ein guter Schutz vor durchgreifenden Regressen des Versicherers gegen die Werkstatt ist, vertritt UE schon lange. Denn der Versicherer kann, weil er aus abgetretenem Recht des Kunden der Werkstatt vorgeht, nur das zurückverlangen, was der Kunde auch zurückverlangen könnte. Ist mit dem aber ein Preis vereinbart und wurde ihm auch dieser Preis berechnet, kann der Kunde nichts zurückverlangen. Das bestätigt rund um Verbringungs- und ...
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08.12.2025 · Nachricht aus UE · Regress
Das Unfallfahrzeug strandet als Totalschaden beim Abschleppunternehmer, die unfallverletzte Geschädigte bittet ihn darum, die Abmeldung des Fahrzeugs zu organisieren. Inklusive der Dienstleistung kostet das 69 Euro, die mit auf der Abschlepprechnung stehen. Der Versicherer erstattet den Betrag an den Geschädigten und verlangt ihn im Wege des Regresses vom Abschleppunternehmer zurück. Zu Unrecht, wie das AG Auerbach entschied.
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05.12.2025 · Nachricht aus UE · Regress
Die Kampagne eines Versicherers, die Preis- und Strukturumfrage 2024
sowie 2022 des Verbandes Bergen und Abschleppen (VBA) als unseriös zu diskreditieren und weiterhin auf der Grundlage der PuS 2020 abzurechnen, ist auch beim AG Auerbach gescheitert (AG Auerbach, Urteil vom 24.09.2025, Az. 9 C 149/25, Abruf-Nr. 251489 , eingesandt von Rechtsanwalt Sven Schönherr, Schwarzenberg/Erzgb.).
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