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30.07.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Rentenbesteuerung

Steuerpflicht nach Rentenerhöhung zum 01.07.: Sechs Steuerspar-Tipps für Ruheständler

Am 01.07.2026 sind die Renten wieder bundesweit gestiegen; diesmal um beachtliche 4,24 Prozent. Damit werden wieder einige zehntausend Rentner mehr in die Steuerpflicht rutschen. Besteht das Finanzamt auf der Einreichung einer Einkommensteuererklärung, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das zu versteuernde Einkommen zu drücken. Nachfolgend finden Sie die besten Steuerstrategien, um dieses Ziel zu erreichen.  > lesen

17.09.2026 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Trunkenheits-/Drogenfahrt

Weitere Rechtsprechung zur
Trunkenheits- bzw. Drogenfahrt (§ 24a StVG)

Die Trunkenheits- bzw. Drogenfahrt nach § 24a StVG spielt in der Praxis eine große Rolle. Der Verteidiger muss daher die Rechtsprechung zu den damit zusammenhängenden Fragen kennen. Wir stellen diese in dem folgenden Überblick vor. Im zweiten Teil behandeln wir die Entscheidungen zur Drogenfahrt sowie zu Fahrverbotsfragen.  > lesen

17.09.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Geldwäsche

EuGH erleichtert Sanktionen gegen Unternehmen bei Geldwäscheverstößen

Der EuGH hat entschieden, dass verwaltungsrechtliche Sanktionen gegen juristische Personen bei Verstößen gegen geldwäscherechtliche Sorgfaltspflichten gemäß RL (EU) 2015/849 nicht von einem Verfahren gegen eine natürliche Person und deren Identifizierung abhängen dürfen. Mitgliedstaaten können ergänzende Verfahrensvorschriften erlassen, dürfen die Verantwortlichkeit der Verpflichteten laut Richtlinie aber nicht durch zusätzliche Voraussetzungen einschränken.  > lesen

25.07.2026 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung

Entscheidungen des BGH aus 2025 (Teil 2)

Im zweiten unserer Beitragsreihe geht es um die Frage des Ermessens bei der Beschlussfassung über Vorschüsse und um die Pflichten des Verwalters, der während oder zum Ende eines Kalenderjahrs ausscheidet.  > lesen

30.07.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Werbungskosten

Beruflich veranlasster Umzug: So kommen Sie zum maximalen Werbungskostenabzug

Ein beruflich veranlasster Umzug kann sich steuerlich erheblich auszahlen. Sie können die Kosten entweder als Werbungskosten geltend machen oder sich diese vom Arbeitgeber steuer- und sozialversicherungsfrei erstatten lassen. Besonders interessant ist dabei eine Gestaltungsmöglichkeit, die in der Praxis häufig übersehen wird: Hat innerhalb der vorangegangenen fünf Jahre bereits ein beruflich veranlasster Umzug stattgefunden, erhöht sich die Umzugskostenpauschale um 50 Prozent. SSP liefert ...  > lesen

17.09.2026 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Familienstiftung

BFH: Vergleichspreise der Gutachterausschüsse als faktische Bewertungsgrenze

Der BFH hat entschieden, dass die von den Gutachterausschüssen ermittelten Vergleichspreise für Immobilien bindend sind, solange keine Fehler substanziiert vorgetragen oder offensichtlich sind. Finanzgerichte dürfen die mitgeteilten Werte ohne weitere Sachaufklärung übernehmen. Mit dieser Entscheidung führt der BFH seine bisherige Linie fort und verlagert das Rechtsschutzrisiko stärker auf den Steuerpflichtigen. Für Familienstiftungen ist dies wegen des Ersatzerbschaftsteuer-Stichtags ...  > lesen

26.02.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Pensionszusage

BFH: Abfindung einer GGf-Pensionszusage in der Krise der GmbH muss keine vGA sein

In der Praxis kann es vorkommen, dass die einmal eingerichtete Pensionszusage eines Gesellschafter-Geschäftsführers (GGf) vorzeitig abgefunden werden soll. Die sich anschließende Frage ist regelmäßig, ob die Abfindung als betrieblich veranlasst gilt oder ob sie aufgrund einer gesellschaftsrechtlichen Veranlassung zu einer verdeckten Gewinnausschüttung (vGA) führt. Mit einer solchen Frage hat sich aktuell der BFH befasst und die Abfindung der Pensionszusage aus betrieblichen Gründen ...  > lesen

08.09.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Selbstanzeigeberatung

Entsperrt die 140.000-EUR-Grenze den Sperrgrund des § 371 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 AO?

Der BGH hat entschieden, dass in den Fällen des § 180 Abs. 1 S. 1 Nr. 2a AO eine Steuerhinterziehung im besonders schweren Fall i. S. d. § 370 Abs. 3 S. 2 Nr. 1 Alt. 2 AO vorliegt, wenn die einer Personenmehrheit zuzurechnenden Einkünfte zugunsten der Feststellungsbeteiligten um mindestens 140.000 EUR abweichend von den tatsächlich erzielten Einkünften festgestellt sind (14.10.25, 1 StR 445/24, juris). Fraglich ist, wie sich diese Wertgrenze auf den Selbstanzeige-Sperrgrund des ... > lesen

17.07.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Doppelbesteuerungsabkommen

Arbeit an Bord eines Schiffes im nationalen Fährverkehr: Wer darf Einkünfte besteuern?

Deutschland hat nach dem DBA Zypern 2011 als Ansässigkeitsstaat das Besteuerungsrecht für den Lohn von Arbeitnehmern, die an Bord von Schiffen im nationalen Seeverkehr arbeiten, sofern die Person in Deutschland wohnt. Zu diesem Schluss gelangt der BFH. Dabei hat er auch definiert, was ein „Schiff im Binnenverkehr“ gemäß Art. 14 Abs. 4 DBA-Zypern ist.  > lesen

11.09.2026 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Autokauf

Der private Leasingnehmer hat keinen
kaufrechtlichen Verbrauchersonderschutz

Der noch einmal angehobene Verbraucherschutz aus den neuen § 475e und § 475 Abs. 5 BGB gilt nicht für den privaten Leasingnehmer. Denn der ist kein Käufer, sondern nur Mieter eines Fahrzeugs. Ein Leasingvertrag mit einem Verbraucher, der die leasingtypische Abtretungskonstruktion enthält, ist auch kein unzulässiges Umgehungsgeschäft nach § 476 Abs. 1 S. 1 BGB. Das hat der BGH bereits vor langer Zeit entschieden (21.12.05, VIII ZR 85/05, Abruf-Nr. 060314 ). Es ist aus Anlass der ... > lesen

11.06.2026 · Nachricht aus Löhne und Gehälter professionell · Gesetzliche Unfallversicherung

Basketballturnier auf Kreuzfahrtschiff: SG Hannover sieht in Verletzung eines Crewmitglieds keinen Arbeitsunfall

Verletzt sich ein Crewmitglied auf einem Kreuzfahrtschiff bei einem freiwilligen Basketballturnier am Knie, ist das kein Arbeitsunfall. So entschied das SG Hannover im Fall eines Schiffsarztes, der auf Anerkennung einer Knieverletzung geklagt hatte. > lesen

30.07.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Erstes Quartal 2026

FG-Rechtsprechung kompakt:
Die Top 10 für die Gestaltungsberatung

Auch im ersten Quartal 2026 haben wir für Sie wieder die veröffentlichten FG-Entscheidungen gesichtet, besonders praxisrelevante Entscheidungen ausgewählt und um weiterführende Hinweise für die Gestaltungs- und Abwehrberatung ergänzt.  > lesen

26.07.2026 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Kündigung

Eigenbedarfskündigung durch Vermieter-GbR nach Inkrafttreten des MoPeG?

Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts (MoPeG) hat der Gesetzgeber – eine Empfehlung des 71. Deutschen Juristentags aufgreifend – die seit der Grundsatzentscheidung des BGH (29.1.01, II ZR 331/00, NJW 01, 1056) anerkannte Rechtsfähigkeit der Außengesellschaft bürgerlichen Rechts gesetzlich nachvollzogen (BT-Drucksache 19/27635). Soll die Gesellschaft nach dem gemeinsamen Willen der Gesellschafter am Rechtsverkehr teilnehmen, ist sie nach dem Gesetz rechtsfähig ... > lesen

30.07.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsaufspaltungen

BFH äußert sich zur Anwendung des § 50i EStG auf Besitz-Personengesellschaften in Schenkungsfällen

Der BFH hat sich jüngst detailliert zur Anwendung der Regelung des § 50i EStG geäußert (BFH 16.7.25, I R 13/22). Er hat klargestellt, dass die Steuerverschonung des § 50i Abs. 1 EStG an eine tatsächliche Einbringung eines Wirtschaftsguts „von außen“ in das Betriebsvermögen der inländischen Besitz-Personengesellschaft anknüpft und im Zeitpunkt der Überführung auch tatsächlich stille Reserven im Wirtschaftsgut vorhanden gewesen sind. > lesen

30.07.2026 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Mieterhöhung

Sittenwidrig überhöhte Gewerbemiete: So ist die marktübliche Miete zu ermitteln

Nach § 138 Abs. 1 BGB kann ein Vertrag als wucherähnliches Geschäft nichtig sein, wenn Leistung und Gegenleistung in einem auffälligen Missverhältnis zueinander stehen und weitere sittenwidrige Umstände hinzutreten, z. B. eine verwerfliche Gesinnung des durch den Vertrag objektiv Begünstigten. Bereits die Feststellung des objektiven Tatbestands der Vorschrift kann im Fall einer gerichtlichen Auseinandersetzung Schwierigkeiten bereiten, wenn der objektive Marktwert der ...  > lesen

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