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22.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Musterfall

Wegzugsbesteuerung und Gestaltungsmöglichkeiten am Beispiel einer Influencerin

Die zunehmende Internationalisierung wirtschaftlicher Tätigkeiten und der Trend zur ortsunabhängigen Arbeit führen vermehrt dazu, dass vermögende Privatpersonen – darunter auch Influencer – ihren Wohnsitz ins Ausland verlagern. Eine solche Verlagerung kann erhebliche steuerliche Konsequenzen nach sich ziehen, insbesondere durch das Auslösen der Wegzugsbesteuerung gemäß § 6 AStG. Ziel dieses Beitrags ist es, praxisnah die rechtlichen Grundlagen und steuerlichen ... > lesen

04.02.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Refresher

Unterkieferprotrusionsschienen richtig abrechnen: Die Abrechnung im BEMA

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) leiden etwa 30 Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen in Deutschland an obstruktiver Schlafapnoe (OSA). Eine Behandlungoption ist die Unterkieferprotrusionsschiene (UKPS/UPS). Seit dem 01.01.2022 die Behandlung Erwachsener mittels UKPS zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im BEMA abgebildet (AAZ 12/2021, Seite 2 ff.). Dieser Beitrag erläutert, wie eine UKPS nach BEMA abzurechnen ist, ...  > lesen

26.01.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Berufsrecht/Vertragsarztrecht

Venöse Blutentnahmen nur unter unmittelbarer ärztlicher Überwachung

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat bestätigt, dass venöse Blutentnahmen durch nichtärztliches Personal eine erlaubnispflichtige Ausübung der Heilkunde darstellen, die ohne hinreichende ärztliche Überwachung nicht an nichtärztliches Personal delegiert werden darf. Eine rein telefonische oder telemedizinische ärztliche Erreichbarkeit ist dabei nicht ausreichend (Beschluss vom 09.10.2025, Az. 21 ZB 24.1347).  > lesen

03.02.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Vertragsarztrecht

Missachtung vertragsarztrechtlicher Formalitäten kann teuer werden

Die Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung geht zuweilen mit Bürokratie einher. Das wird meist als lästig empfunden. Wie eine Missachtung von Formalien extrem teuer, aber auch leicht verhindert werden kann, zeigt eindrucksvoll ein jüngst ergangenes Urteil des Sozialgerichts (SG)Hamburg (Urteil vom 21.05.2025, Az. S 3 KA 30/21).  > lesen

30.01.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · KBV-Honorarbericht

Honorarplus bei Haus- und Kinderärzten im 1. Halbjahr 2024 – „Entbudgetierungs-Potenzial“

Die KBV hat nun die Honorarberichte für die beiden ersten Quartale 2024 veröffentlicht (siehe iww.de/s13044 ). Von besonderem Interesse sind die Honorardaten für die Hausärzte: Die Auszahlungsquoten hausärztlicher Leistungen erlauben eine Einschätzung der Auswirkungen der Hausarzt-Entbudgetierung im jeweiligen KV-Bereich. Es folgen die wichtigsten Daten aus den Honorarberichten für Hausärzte sowie für Kinder- und Jugendärzte. > lesen

28.02.2025 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Spenden

So lässt sich der Verkauf von Sachspenden
steuergünstig gestalten

Der Verkauf von Sachspenden kann eine interessante Einnahmequelle für gemeinnützige Einrichtungen sein. Denn vielfach ist es leichter, Sachspenden zu akquirieren als Geldspenden. Allerdings stellt die Verwertung von Sachspenden vor Probleme. Eine Sammlung von Sachspenden für den Verkauf schließt nach Meinung der Finanzverwaltung den Spendenabzug aus. Und die Erlöse fallen regelmäßig in den steuerpflichtigen Bereich. Steuergünstigere Gestaltungen sind deshalb gefragt. SB liefert ...  > lesen

06.02.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Arbeitsrecht

Tarifvertrag Ärzte erlaubt Feiertagsvergütung auch anteilig als Gutschrift auf dem Stundenkonto

Regelmäßig arbeiten Krankenhausärzte auch an Feiertagen. Wenn ein Feiertagsdienst auf einen Werktag fällt und der Arzt für seine Arbeit keinen Freizeitausgleich erhält, stehen ihm für jede geleistete Stunde 235 Prozent des auf eine Stunde heruntergebrochenen Tabellenentgelts seiner Entgeltgruppe im Tarifvertrag zu. Dabei erfüllt der Arbeitgeber auch dann seine vertragliche Pflicht, wenn er 135 Prozent als Zuschläge konkret auszahlt und 100 Prozent dem Stundenkonto gutschreibt.  > lesen

22.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Gestaltungshinweis

Mit dem Beitragsvorauszahlungsmodell zur Kranken- und Pflegeversicherung Steuern senken

Steuern zu sparen, ist für viele Selbstständige und Freiberufler ein zentrales Anliegen. Ein Instrument bietet hier das Beitragsvorauszahlungsmodell für die Kranken- und Pflegeversicherung. Es ermöglicht, durch gezielte Vorauszahlungen nachhaltige steuerliche Vorteile zu sichern. Der Beitrag erläutert anhand eines Praxisbeispiels, wie sich durch geschickte Planung ein dauerhafter Steuervorteil erzielen lässt.  > lesen

25.04.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Verschonungsregeln

Überschreiten des Schwellenwerts von 26 Mio. EUR durch Zusammenrechnung mehrerer Erwerbe

Begünstigtes Vermögen i. S. d. § 13b Abs. 2 ErbStG bleibt bekanntlich mit bis zu 85 % bei der Regelverschonung steuerfrei oder mit bis zu 100 % bei der sog. Optionsverschonung, wenn der Erwerb begünstigten Vermögens i. S. d. § 13b Abs. 2 ErbStG insgesamt den Schwellenwert von 26 Mio. EUR nicht übersteigt. Erfolgen mehrere Erwerbe begünstigten Vermögens von derselben Person innerhalb von zehn Jahren, bestimmt § 13a Abs. 1 S. 2 ErbStG, dass dabei die früheren Erwerbe ...  > lesen

25.04.2025 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Betriebliche Altersversorgung

BFH klärt Bilanzierung beitragsorientierter Leistungszusage ohne garantierte Mindestleistung

Neue fondsgebundene Modelle mit niedrigeren Garantien kommen auch in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) zum Einsatz, was spezielle Fragen hervorrufen kann. So stellte sich bei einer versicherungsrückgedeckten beitragsorientierten Leistungszusage im Durchführungsweg Direktzusage die Frage, wie eine solche Zusage steuerbilanziell zu erfassen ist, wenn die der Zusage zugrunde liegende fondsgebundene Versicherung keine Mindestleistung vorsieht. Jetzt liegt die Antwort des BFH vor.  > lesen

04.04.2025 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Vergütung

So sind Umkleide-, Wege- und Körperreinigungszeiten arbeitsrechtlich zu bewerten

Die Anrechnung von Umkleidezeiten, Wegezeiten zwischen Umkleidebereich und betrieblichem Arbeitsplatz sowie Körperreinigungszeiten wirft viele Fragen auf. Wann müssen solche Zeiten als Arbeitszeit angerechnet werden? Ist es möglich, den zeitlichen Aufwand außerhalb der „echten“ Arbeitszeit zu vergüten? Hat der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht? Wie kann die Vergütung geregelt werden? Sind bezahlte Umkleidezeiten Teil der Entgeltfortzahlung? Müssen Umkleidezeiten etc. als ...  > lesen

25.04.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Unternehmensnachfolge

Testamentsvollstreckung an Personengesellschaftsanteilen – ein herausforderndes Tätigkeitsfeld

Das erbrechtliche Gestaltungsmittel der Testamentsvollstreckung ermöglicht dem Unternehmer die Aufrechterhaltung seines Unternehmens auch über den Tod hinaus. Vor allem jedoch ermöglicht die Testamentsvollstreckung dem Unternehmer eine über den Tod hinausreichende Einflussnahme. Es liegt auf der Hand, dass diesem Gestaltungsmittel im unternehmerischen Bereich daher eine sehr hohe praktische Bedeutung zukommt.  > lesen

18.02.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Kodierung

Was ist eine „angeborene Infektion“? LSG erteilt Auslegung des Krankenhauses eine Absage

Seit einigen Jahren streiten Geburtskliniken und Kostenträger über die Auslegung des Begriffs „angeborene Infektion“. Denn das Vorliegen einer solchen ist Voraussetzung für die Kodierung des ICD-Codes P37.9. Nun hat das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen entschieden: Eine Infektion ist „angeboren“ im Sinne des ICD-Codes P37.9, wenn sie nachweislich bei Vollendung der Geburt bereits vorhanden war. Eine Neugeboreneninfektion binnen der ersten 72 Lebensstunden dagegen ...  > lesen

25.04.2025 · Nachricht aus Erbfolgebesteuerung · Erbvertrag

Zur Änderungsbefugnis in einem gemeinschaftlichen Testament

Die Eheleute E und F setzten sich in einem notariellen Erbvertrag gegenseitig als Alleinerben ein und bestimmten ihre drei Kinder zu Schlusserben. Der Erbvertrag enthielt eine Pflichtteilsstraf- und eine Öffnungsklausel, wonach der Längstlebende die Schlusserbenbestimmung nach dem Tod des Zuerstversterbenden ohne jede Einschränkung abändern durfte. Nach dem Tod der F heiratete E wieder und errichtete ein handschriftliches Testament. Darin setzte er die A „zur Alleinerbin – Vorerbin“ ...  > lesen

30.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsaufspaltung

Grundstücksüberlassung an Betriebsunternehmen mit verschiedenen Geschäftsfeldern als Risikofaktor

Mit der erweiterten Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG sollen grundstücksverwaltende Kapitalgesellschaften von der Gewerbesteuer entlastet werden, solange sie sich auf die Verwaltung eigenen Grundbesitzes beschränken. Überschreitet ihre Tätigkeit jedoch den Rahmen der bloßen Vermögensverwaltung, etwa durch eine Betriebsaufspaltung, entfällt die Steuerbegünstigung. Das FG Düsseldorf hatte darüber zu entscheiden, ob die Vermietung von Dachflächen an eine verbundene Gesellschaft ...  > lesen

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