· Fachbeitrag · CME-Beitrag
Lichtbasierte Verfahren in der Parodontitis-Therapie
Technischer Fortschritt wird von der Suche nach neuen Behandlungsansätzen begleitet. Das gilt auch für die Behandlung von Parodontalerkrankungen. Ein Ansatz sind lichtbasierte Verfahren, deren antibakterielle Wirksamkeit in einer häuslich durchgeführten Dual-Licht-Therapie untersucht wurde.
Therapieansätze lichtbasierter Verfahren erfolgreich
Lichtbasierte Verfahren können für die Dekontamination von Geweben und Oberflächen, zur Wundheilung, als ergänzende Therapie oder als Monotherapie (selektive Abtragung von Zahnstein) verwendet werden. Dabei wird zwischen antibakterieller photothermischer Therapie (aPTT) und antimikrobieller photodynamischer Therapie (aPDT) auf der Grundlage einer Laser-basierenden oder LED-basierenden PDT differenziert.
In einer aktuellen Übersichtsarbeit zur aPTT als Strategie zur Behandlung oraler Infektionen ohne Antibiose wird über Studienergebnisse berichtet, bei denen eine regelmäßig wiederholte, für 3–5 min andauernde PTT mit einer lokalen Temperatur von ca. 40–43°C Entzündungen deutlich senken und sowohl Angiogenese als auch Osteogenese und Wundheilung fördern konnte [1].
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