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30.03.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Steuergestaltung

Mit Gutscheinen das Geschäft ankurbeln und die Steuerbelastung minimieren

Die meisten Unternehmen geben Gutscheine aus – und das nicht ohne Grund. Mit (als Geschenk genutzten) Gutscheinen können neue Kunden gewonnen und bei nicht eingelösten Gutscheinen sogar eine Nettorendite von bis zu 100 Prozent generiert werden. SSP wirft deshalb einen 360-Grad-Blick auf das Gutschein-Thema. Erfahren Sie, wie (nicht eingelöste) Gutscheine bei der Gewinnermittlung behandelt werden und was bei Einzweck- und Mehrzweckgutscheinen für die Umsatzbesteuerung gilt.  > lesen

31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Immobilien

Größte Vorsicht beim „Umhängen“ von Grundstücksgesellschaften geboten

In eine teure Falle sind vier Gesellschafter getappt, als sie eine Grundstücksgesellschaft abgespalten und in eine neu gegründete GmbH eingelegt haben. Die Vergünstigung des § 6a GrEStG galt hier nicht und es wurde die volle Grunderwerbsteuer fällig. Für den Steuerberater heißt es deshalb, besondere Vorsicht beim „Umhängen“ von Grundstücksgesellschaften walten zu lassen (BFH 21.5.25, II R 56/22, Abruf-Nr. 250886 ). > lesen

31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebliche Altersvorsorge

Abfindung vs. Rentner-GmbH: Modelle zur Entpflichtung einer Pensionszusage im Vergleich

In den ersten beiden Teilen dieser Beitragsreihe haben wir uns zunächst mit der Entpflichtung der GmbH von der GF-Pensionszusage durch eine Kapitalisierung/Abfindung auseinandergesetzt (GStB 26, 69) und anschließend den alternativen Gestaltungsweg der Übertragung der Pensionszusage auf eine Rentner-GmbH dargestellt (GStB 26, 111). Der abschließende Beitrag stellt nun die beiden Gestaltungsoptionen gegenüber und zeigt, in welcher Konstellation welches Modell die Nase vorn hat.  > lesen

27.03.2026 · Nachricht aus Einspruch aktuell · Anhängige Verfahren

Neu beim BFH anhängige Verfahren (März 2026)

Der BFH hat die neu anhängigen Verfahren bekannt gegeben. Hier ist eine kleine Auswahl. > lesen

13.03.2026 · Fachbeitrag aus Unfallregulierung effektiv · Restwert

Restwert bei Haftpflicht und Kasko: Aktuelle Rechtsprechung und untaugliche Angebote

Die Rechtsprechung des BGH zur Frage, auf welchem Markt Restwertgebote für verunfallte Fahrzeuge ermittelt werden müssen, ist sehr klar: Es kommt darauf an, ob es sich um einen Haftpflicht- und Kaskofall handelt, oder ob das verunfallte Fahrzeug veräußert oder teilrepariert weitergenutzt wird. Und bei Haftpflichtschäden spielt es eine Rolle, wer der Geschädigte ist: Ist er nicht gewerblich mit dem Fahrzeughandel befasst? Oder ist er Autohändler, Leasinggesellschaft oder „Auto-Bank“? ...  > lesen

31.03.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Grundlagenforschung

Intensivmedizin: Restriktiver Einsatz von Fixierungen ohne Nachteile im Verlauf

Eine multizentrische RCT aus Frankreich stellt die routinemäßige Fixierung bei invasiv beatmeten Intensivpatientinnen und -patienten infrage. In der R2D2-ICU-Studie („Restrictive Use of Restraints and Delirium Duration in ICU“) zeigte eine zurückhaltende Fixierungsstrategie im Vergleich zu einer systematischen Anwendung keine schlechteren Verläufe – weder bei Koma- und Delirtagen noch bei Sicherheitsendpunkten. > lesen

27.05.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Vermögensnachfolge

Chancen und „Stolpersteine“ bei der unentgeltlichen Übertragung von Personengesellschaftsanteilen – Teil 1

Bei der Beratung von Unternehmern gilt es nicht nur, stets die gesellschaftsvertraglichen Regelungen im Blick zu behalten, darüber hinaus ist eine steuerliche Abstimmung der Nachfolgeplanung immer unbedingt erforderlich. Dies betrifft insbesondere die geregelte Fortführung des Unternehmens im Todesfall oder auch schon zu Lebzeiten – für den Fall, dass der Unternehmer zeitweise oder dauerhaft geschäftsunfähig sein sollte. Bei einer vorausschauenden Beratung ist es oberstes Gebot, die ...  > lesen

01.05.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Holdingstrukturen

Stiftungsholding als attraktive Alternative:
10 Vorteile im Vergleich zur GmbH-Holding

Holdingstrukturen sind in Deutschland aufgrund der vielen steuerlichen Privilegien sehr beliebt. Besonders häufig wird die GmbH als Holdinggesellschaft gewählt. Eine echte Alternative besteht jedoch darin, die Holding in Form einer Familienstiftung zu führen. Eine solche Stiftung bietet nicht nur Vorteile bei der Erbfolge, sondern auch bei der laufenden Besteuerung. In diesem Beitrag werden zehn dieser Vorteile vorgestellt und aufgezeigt, wo sich – im Vergleich zur GmbH – Sparpotenzial ...  > lesen

01.04.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Betriebsveräußerungen im Fokus

Aktuelle Einzelfragen zur Anwendung von §§ 16, 34 EStG im Zusammenhang mit
Übertragung von Unternehmen (Teil 1)

Die Besteuerung von Betriebsveräußerungen und Betriebsaufgaben nach § 16 EStG bildet seit jeher einen zentralen Prüfungsschwerpunkt der Finanzverwaltung und einen Beratungsschwerpunkt im Rahmen der Steuerberatung, nicht zuletzt aufgrund der regelmäßig greifenden steuerlichen Begünstigungen. § 16 EStG bildet dabei die Brücke zwischen der laufenden Besteuerung gewerblicher Einkünfte und dem steuerbegünstigten Abschluss einer unternehmerischen Tätigkeit. Im Fokus stehen regelmäßig ...  > lesen

09.04.2026 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Liquidität

Die Sicherheit nach § 650f BGB: Acht neue Urteile kennen und Ihre Liquidiät sichern

Die Bauhandwerkersicherung in § 650f Abs. 1 BGB ist ein Honorarsicherungsinstrument, das sowohl gegenüber schwierigen Auftraggebern als auch in unsicheren Zeiten wertvolle Dienste leisten kann. Dass sie auch von den planenden Berufen „entdeckt“ worden ist, zeigt u. a. die Tatsache, dass viele „Planerfälle“ vor Gericht landen; im März 2026 zuletzt vor dem OLG Köln. Anlass genug für PBP, Sie noch einmal mit dem Grundgedanken der Bauhandwerkersicherung und den jüngsten acht ...  > lesen

28.05.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Aufdeckung stiller Reserven

BFH bestätigt passive Entstrickung bei DBA-Änderungen

In einem bemerkenswerten Urteil (BFH 19.11.25, I R 41/22, DStR 26, 775) hat sich der Erste Senat des BFH erstmals dezidiert mit der passiven Entstrickung im Betriebsvermögen befasst. Im Falle einer Beschränkung des deutschen Besteuerungsrechts aufgrund einer Änderung des DBA begründete der BFH seine Auslegung des § 4 Abs. 1 S. 3 EStG mit einer Klarheit, die in dieser Deutlichkeit zwar erhofft, aber nicht unbedingt zu erwarten war. Angesichts zahlreicher geplanter DBA-Änderungen ist die ... > lesen

28.05.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Erbschaftsteuer

Deutsch-amerikanische Erbschaftsteuerfälle: Systemunterschiede und typische Risiken

Deutsch-amerikanische Erbfälle kommen in der Praxis häufig vor. Dabei treffen unterschiedliche Systeme aufeinander: Die unbeschränkte Steuerpflicht wird in beiden Ländern nach verschiedenen Kriterien bestimmt. Zudem kann die US-Besteuerung im Einzelfall sehr hoch sein (bis zu 40 %), während gleichzeitig deutlich höhere Freibeträge gelten als in Deutschland. Das DBA-ErbSt/SchSt enthält hierzu eine Vielzahl spezieller Regelungen und Varianten. Diese sind in der Anwendung jedoch komplex.  > lesen

31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsaufspaltung und Betriebsaufgabe

Die ungewollte Betriebsaufgabe durch Wegfall der Verflechtung – eine „klassische“ Steuerfalle?

Eine Betriebsaufspaltung liegt vor, wenn sowohl eine personelle als auch eine sachliche Verflechtung zwischen einem Besitz- und einem Betriebsunternehmen besteht. Das Besitzunternehmen, das i. d. R. nur eine vermögensverwaltende Tätigkeit ausübt, wird dann als gewerblich tätiges Unternehmen eingestuft. Wird etwa die personelle oder sachliche Verflechtung unbeabsichtigt gelöst, droht die ungewollte Aufdeckung erheblicher stiller Reserven. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass die ...  > lesen

28.05.2026 · Quartalsbeihefter aus MBP Mandat im Blickpunkt · Downloads · Weitere Themen

2026/02: Die vermietete Immobilie

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31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umsatzsteuerrecht

Zweites BMF-Schreiben zur Einführung der obligatorischen E-Rechnung

Seit dem 1.1.25 ist die Verwendung einer elektronischen Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern verpflichtend. Bereits mit Schreiben vom 15.10.24 (III C 2 – S 7287-a/23/10001 :007) hatte das BMF zu Fragen im Zusammenhang mit der Einführung der E-Rechnung Stellung genommen. Diese Verwaltungsauffassung hat das BMF nunmehr mit einem zweiten Schreiben vom 15.10.25 (III C 2 – S 7287-a/00019/007/243) geändert bzw. ergänzt sowie den UStAE entsprechend angepasst, um weitere ...  > lesen

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