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05.01.2026 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Nachfolgegestaltung

Betriebsübertragung zu Buchwerten gegen Versorgungsleistungen auf Angehörige

Aktuell stehen viele Inhaber von mittelständischen Betrieben aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters vor der Frage, ob und ggf. wie eine Betriebsnachfolge bereits zu Lebzeiten geregelt werden kann. Dabei spielt naturgemäß auch die weitere Versorgung des Betriebsübergebers eine Rolle, dessen Altersversorgung häufig maßgeblich durch die Betriebsübergabe gesichert werden soll. Dieser Beitrag widmet sich einer Gestaltung, bei der ein Unternehmen gegen Versorgungsleistungen übertragen wird, ...  > lesen

05.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Vermietung

Behindertengerechter Umbau: Abzug ersparter Mietaufwendungen beim Gesellschafter als agB

Wenn der Vermieter eine Wohnung für seinen Mieter behindertengerecht gestaltet, führt eine dadurch bedingte Mieterhöhung beim Mieter zu einer außergewöhnlichen Belastung (agB). Ist der Vermieter eine GmbH, an der der Mieter beteiligt ist, führt eine – trotz Umbaus – unterbliebene Mieterhöhung zwar zu einer verdeckten Gewinnausschüttung. Im Gegenzug gilt aber: Ersparte Mietaufwendungen, die beim Gesellschafter zu einer verdeckten Gewinnausschüttung führen, können insoweit als agB ...  > lesen

24.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Nießbrauch

Übertragung von Anteilen an vermögensverwaltenden Personengesellschaften unter Nießbrauchsvorbehalt

Der Nießbrauchsvorbehalt ist auch bei der Übertragung von Anteilen an vermögensverwaltenden Personengesellschaften ein häufig eingesetztes Gestaltungsinstrument in der vorweggenommenen Erbfolge. Denn ein solcher Vorbehalt mindert regelmäßig die erbschaft- und schenkungsteuerliche Bemessungsgrundlage. Zugleich ermöglicht der Nießbrauchsvorbehalt dem Übergeber, weiterhin Einkünfte aus dem übertragenen Vermögen zu erzielen und – abhängig von der vertraglichen Ausgestaltung – ...  > lesen

31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umsatzsteuerrecht

Zweites BMF-Schreiben zur Einführung der obligatorischen E-Rechnung

Seit dem 1.1.25 ist die Verwendung einer elektronischen Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern verpflichtend. Bereits mit Schreiben vom 15.10.24 (III C 2 – S 7287-a/23/10001 :007) hatte das BMF zu Fragen im Zusammenhang mit der Einführung der E-Rechnung Stellung genommen. Diese Verwaltungsauffassung hat das BMF nunmehr mit einem zweiten Schreiben vom 15.10.25 (III C 2 – S 7287-a/00019/007/243) geändert bzw. ergänzt sowie den UStAE entsprechend angepasst, um weitere ...  > lesen

19.12.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Wegzugsbesteuerung

Wann § 6 AStG greift: Passive Entstrickung und Gefährdungstatbestand im Fokus

Die Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG nimmt in der steuerlichen Beratungspraxis in den letzten Jahren einen zunehmenden Raum ein. Besonders relevant sind dabei die Fragen, ob auch passive Entstrickungen erfasst werden und ob die Norm als Gefährdungstatbestand zu verstehen ist. Die folgenden Ausführungen beleuchten diese Fragen praxisnah und ökonomisch fundiert im Kontext des aktuellen Steuerrechts. > lesen

10.02.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 13 ErbStG

Keine Schenkungsteuerbefreiung von Zuwendungen an eine Landesstiftung

Die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 15 ErbStG setzt voraus, dass die Zuwendung ausschließlich, d. h. ausnahmslos und uneingeschränkt, Zwecken der jeweiligen Gebietskörperschaft dient. Die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 17 ErbStG liegt nach dem Rechtsgedanken des § 56 AO nur dann vor, wenn die Zwecke der Satzung des Zuwendungsempfängers, denen die Zuwendung gewidmet ist, ausschließlich, d. h. ausnahmslos und uneingeschränkt, steuerbegünstigte Zwecke sind.  > lesen

13.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Vermögensvorsorge

Asset Protection – Schutz für Unternehmens- und Privatvermögen

Der vorliegende Beitrag liefert einen praxisrelevanten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Asset Protection. Gerade bei vorhandenem Unternehmensvermögen oder haftungsgefährdender unternehmerischer bzw. Geschäftsführertätigkeit sowie potenziell zukünftigen Pflichtteilsansprüchen, sollte frühzeitig gehandelt werden. > lesen

31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Immobilien

Größte Vorsicht beim „Umhängen“ von Grundstücksgesellschaften geboten

In eine teure Falle sind vier Gesellschafter getappt, als sie eine Grundstücksgesellschaft abgespalten und in eine neu gegründete GmbH eingelegt haben. Die Vergünstigung des § 6a GrEStG galt hier nicht und es wurde die volle Grunderwerbsteuer fällig. Für den Steuerberater heißt es deshalb, besondere Vorsicht beim „Umhängen“ von Grundstücksgesellschaften walten zu lassen (BFH 21.5.25, II R 56/22, Abruf-Nr. 250886 ). > lesen

31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsaufspaltung und Betriebsaufgabe

Die ungewollte Betriebsaufgabe durch Wegfall der Verflechtung – eine „klassische“ Steuerfalle?

Eine Betriebsaufspaltung liegt vor, wenn sowohl eine personelle als auch eine sachliche Verflechtung zwischen einem Besitz- und einem Betriebsunternehmen besteht. Das Besitzunternehmen, das i. d. R. nur eine vermögensverwaltende Tätigkeit ausübt, wird dann als gewerblich tätiges Unternehmen eingestuft. Wird etwa die personelle oder sachliche Verflechtung unbeabsichtigt gelöst, droht die ungewollte Aufdeckung erheblicher stiller Reserven. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass die ...  > lesen

08.01.2026 · Fachbeitrag aus Auto Steuern Recht · Arbeitgeberleistungen

Deutschland-Ticket kostet jetzt 63 Euro im Monat: Ein lohnsteuerliches Update für 2026

Das Deutschland-Ticket erfreut sich großer Beliebtheit, weil sich mit ihm alle Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs nutzen lassen. Auch als Benefit ist das Deutschland-Ticket für Arbeitgeber interessant. Da sich der Preis des Deutschland-Ticket zum 01.01.2026 auf 63 Euro erhöht hat, liefert ASR Ihnen als Arbeitgeber ein lohnsteuerliches Update.  > lesen

05.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Arbeitgeberleistungen

Deutschland-Ticket kostet jetzt 63 Euro im Monat: Ein lohnsteuerliches Update für 2026

Das Deutschland-Ticket erfreut sich großer Beliebtheit, weil sich mit ihm alle Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs nutzen lassen. Auch als Benefit ist das Deutschland-Ticket für Arbeitgeber interessant. Da sich der Preis des Deutschland-Tickets zum 01.01.2026 auf 63 Euro erhöht hat, liefert VVP Ihnen als Arbeitgeber ein lohnsteuerliches Update.  > lesen

01.01.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Arbeitgeberleistungen

Deutschland-Ticket kostet jetzt 63 Euro im Monat: So wird es lohnsteuerlich behandelt

Zum 01.05.2023 wurde das Deutschland-Ticket eingeführt. Es erfreut sich großer Beliebtheit, weil sich mit ihm alle Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs nutzen lassen. Auch als Benefit des Arbeitgebers ist das Deutschland-Ticket beliebt. Da sich der Preis des Deutschland Tickets zum 01.01.2026 auf 63 Euro erhöht hat, liefert LGP ein lohnsteuerliches Update für Arbeitgeber.  > lesen

31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebliche Altersvorsorge

Abfindung vs. Rentner-GmbH: Modelle zur Entpflichtung einer Pensionszusage im Vergleich

In den ersten beiden Teilen dieser Beitragsreihe haben wir uns zunächst mit der Entpflichtung der GmbH von der GF-Pensionszusage durch eine Kapitalisierung/Abfindung auseinandergesetzt (GStB 26, 69) und anschließend den alternativen Gestaltungsweg der Übertragung der Pensionszusage auf eine Rentner-GmbH dargestellt (GStB 26, 111). Der abschließende Beitrag stellt nun die beiden Gestaltungsoptionen gegenüber und zeigt, in welcher Konstellation welches Modell die Nase vorn hat.  > lesen

31.03.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Mehrarbeit/Teilzeit

Teilzeitbeschäftigte: Keine starren Regeln bei Mehrarbeitszuschlägen

Eine tarifvertragliche Bestimmung, nach der Mehrarbeitszuschläge unabhängig von der individuellen Arbeitszeit erst ab der 41. Wochenstunde zu zahlen sind, verstößt gegen das Verbot der Diskriminierung Teilzeitbeschäftigter (§ 4 Abs. 1 TzBfG). > lesen

06.01.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Bewirtungsaufwendungen, Trinkgelder und Eigenbelege

Neues BMF-Schreiben zur steuerlichen
Anerkennung von Bewirtungsaufwendungen aus geschäftlichem Anlass — ein Update

Mit Schreiben vom 19.11.25 (IV C 6 - S 2145/00026/005/033) nimmt das BMF erneut Stellung zur steuerlichen Anerkennung von Aufwendungen für die Bewirtung von Personen aus geschäftlichem Anlass in einem Bewirtungsbetrieb als Betriebsausgaben nach § 4 Abs. 4 i. V. m. § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 2 EStG. Kernpunkte sind die geforderten Nachweise einer Bewirtung. > lesen

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